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Die Epigenetik kommt dem Lamarckismus recht nahe! (Allgemeines)

agno @, Montag, 03.05.2021, 19:47 (vor 10 Tagen) @ W.W.

Lamarckismus heißt: Dadurch, dass etwas auf Dauer gebraucht oder nicht gebraucht wird, entsteht eine vererbbare Eigenschaft. Genau das ist bei der Epigenetik der Fall. Meine ich!?

Wolfgang

Puh, ich bin leider nicht mehr ganz tief in der Materie aber, als ich da noch versuchte zu verstehen, hieß es dass der Stress die Mutationshäufigkeit massiv erhöht, was dann im Idealfall zur vererbbaren Anpassung führt.
Ich meine es ernst.
Bei meinen vielen Versuchen, lesbare und glaubwürdige Texte über die Epigenetik zu lesen, hat sich dann irgendwann immer ein jonglieren um coole Vokabeln heraus kristallisiert.
Im Bezug auf meine MS, bleibt das leider Hirngymnastik.
agno
P.S.: Als ich meine Ergotherapeutin darauf ansprach, dass ich seit über 10 Jahren an einem Problem therapierte, ohne dass ich da einen Fortschritt feststellte. Seit ich etwas hemdsärmlig selbst agiere, das Problem fluider wird.
Da meinte Sie: Gute Therapie geht über Emotionen.
Passt das zum Thema "Anpassung"?

--
Gschafft ist aber noch nix


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