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Leben mit MS, und Gestaltungs-Gedanken (Allgemeines)

agno @, Samstag, 17.04.2021, 15:54 (vor 21 Tagen) @ Boggy

Hi Boggy
Du nennst die Gestalttheorie.
Ich sag mal für mich: Etwas sinnvolles machen & Routine suchen.
Dann wird etwas meditativ-heilendes daraus.
Wenn man die Leisung der Menschmaschine nicht verbessern kann, dann wäre es klug die Effizienz zu verbessern.
Und dann schießt sich die Logik der Erklärung ins Knie!
Zuerst in kleine Schritte aufteilen.
Dann verkrampft mehrfach durchziehen.
Immer wieder wiederholen.
Und dann wird irgendwann ein meditativ-hochkonzentriertes glücklichmachendes und entspannendes tun.
Es funktioniert eine Tätigkeit mit wenig Hirnleistungsvermögen, die eigentlich nicht mehr geht.
Wenn man jetzt im Kernspint feststellen würde, dass diese Tätigkeit nicht heilend war, der Patient trotzdem seine Fähigkeiten erweitert hat und glücklich dabei ist?
und nun?

--
Gschafft ist aber noch nix


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