Wie viele MS-Betroffene brechen ihre Basistherapie wieder ab?

 Von Jutta Scheiderbauer und Christiane Jung

Neue Studie veröffentlicht: „Adherence to Disease Modifying Drugs among Patients with Multiple Sclerosis in Germany: A Retrospective Cohort Study“, Hansen et al., PLOS ONE 2015

„Gefühlt“, in Gesprächen mit anderen Betroffenen und in MS-Foren im Internet, sind es durchaus einige Betroffene, die eine Immuntherapie wieder abbrechen, und danach auch keine zweite Therapie mehr aufnehmen. Interessanterweise wurde dennoch bisher kaum der Fragestellung nachgegangen, wie viele es genau sind und was sie dazu bewogen hat, geschweige denn, was aus ihnen wurde. Schlechte Adhärenz wird grundsätzlich verdammt, basta.

den ganzen Artikel lesen sie hier bei TAG – Trierer Aktionsgruppe Multiple Sklerose

 

 

Die TU erhält die größte Zuwendung ihrer Geschichte und baut ein Zentrum zur Erforschung der Multiplen Sklerose

Hoffnungsvoller Auszug aus dem Artikel:

. . . Was dann geschieht, kann sehr vielschichtig sein - auf keinen Fall endet MS für den Patienten immer und unwiderruflich im Rollstuhl.
Es ist sogar eine vollständige Heilung mit keinen oder nur wenigen zurückbleibenden Behinderungen möglich. . . .

 

den ganzen Artikel gibts hier in der Süddeutschen Zeitung zu lesen

 

 

.