Seit etwa 20 Jahren üben die so genannten „MS-Schwestern“ ihre Tätigkeit aus und könnten Patienten „erste Hilfe“ in Bezug auf die Überforderung und Sorgen leisten. Dies gelingt aber oft nicht, so berichten es viele Betroffene. Grund dafür ist die bislang nicht primär patientenorientierte Art der Ausbildung zur MS-Schwester.

Den ganzen Artikel von Jutta Scheiderbauer und Nathalie Beßler lest ihr hier bei tag-trier.de

 

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Forscher hoffen auf Pflanzenpeptid zur Behandlung von MS

Multiple Sklerose ist nicht heilbar. Forscher aus Österreich haben nun einen neuen Wirkstoff entdeckt, in den sie große Hoffnungen setzen. Er lässt sich aus Pflanzen gewinnen.

Hier gehts zum ganzen Artikel

 

 

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Hoher Kaffeekonsum könnte das MS-Risiko senken

Eine gute Nachricht für Kaffeetrinker: Regelmäßig viel Kaffee zu trinken soll das Risiko, an Multipler Sklerose zu erkranken, senken. Das hat eine Studie herausgefunden.

zum ganzen Artikel in der Ausgburger Allgemeinen

direkt zur englischsprachigen Studie bei Journal of Neurolgy Neurosurgerey Psychiatry:

"High consumption of coffee is associated with decreased multiple sclerosis risk; results from two independent studies"

 

 

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  • Patienten haben das Recht auf vollständige Einsicht in die Behandlungsunterlagen ihres Arztes - egal, ob der Patient die Behandlung schon bezahlt hat oder nicht.
  • Auch die Versicherung darf die Patientenakte einsehen, um zu klären, ob ein Anspruch auf Schadensersatz besteht.

    Den Bericht zum Urteil beim Amtsgericht München  gibts hier in der Süddeutschen Zeitung von Ekkehard Müller-Jentsch

 

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Bei Tag-Tier ist gerade ein neuer Artikel erschienen.

Er betrifft den zweiten Schwerpunkt von TAG-TRIER, die Arzt-Patienten-Kommunikation unter besonderer Berücksichtigung der Diagnoseübermittlung.

Lest selber, der Artikel ist hier zu finden.

 

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Wie viele MS-Betroffene brechen ihre Basistherapie wieder ab?

 Von Jutta Scheiderbauer und Christiane Jung

Neue Studie veröffentlicht: „Adherence to Disease Modifying Drugs among Patients with Multiple Sclerosis in Germany: A Retrospective Cohort Study“, Hansen et al., PLOS ONE 2015

„Gefühlt“, in Gesprächen mit anderen Betroffenen und in MS-Foren im Internet, sind es durchaus einige Betroffene, die eine Immuntherapie wieder abbrechen, und danach auch keine zweite Therapie mehr aufnehmen. Interessanterweise wurde dennoch bisher kaum der Fragestellung nachgegangen, wie viele es genau sind und was sie dazu bewogen hat, geschweige denn, was aus ihnen wurde. Schlechte Adhärenz wird grundsätzlich verdammt, basta.

den ganzen Artikel lesen sie hier bei TAG – Trierer Aktionsgruppe Multiple Sklerose

 

 

Die TU erhält die größte Zuwendung ihrer Geschichte und baut ein Zentrum zur Erforschung der Multiplen Sklerose

Hoffnungsvoller Auszug aus dem Artikel:

. . . Was dann geschieht, kann sehr vielschichtig sein - auf keinen Fall endet MS für den Patienten immer und unwiderruflich im Rollstuhl.
Es ist sogar eine vollständige Heilung mit keinen oder nur wenigen zurückbleibenden Behinderungen möglich. . . .

 

den ganzen Artikel gibts hier in der Süddeutschen Zeitung zu lesen

 

 

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