Keine vorschnellen Diagnosen bei atypischen MS-Zeichen - das fordern Neurologen. Die Selbstkritik ist berechtigt: Bei vielen Patienten wird fälschlicherweise Multiple Sklerose diagnostiziert.

70 Prozent der Patienten mit falscher MS-Diagnose haben eine Therapie mit Immunmodulatoren erhalten, 36 Prozent mehr als ein Präparat, 13 Prozent Alemtuzumab, einige auch Zytostatika wie Mitoxantron oder Cyclophosphamid. 30 Prozent wurden damit drei bis neun Jahre behandelt, ebenso viele zehn und mehr Jahre.

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