Kann es sein, dass der Mensch der Natur schadet, indem er in sie eingreift? (Straßencafé)

W.W. @, Samstag, 06.02.2021, 10:43 (vor 23 Tagen)

Ich erinnere mich an eine Geschichte, die ich als Kind in einem Schulbuch gelesen hatte, wie ein Bauer sich darüber ärgert, wie dilettantisch der liebe Gott das Wetter gestaltet, und er darum bittet, die Sache selbst in die Hand nehmen zu dürfen, was ihm dann auch gestattet wird.

Es regnet z.B. nur noch nachts, wenn es keinen stört, Hitze und Kälte stehen im Geleichgewicht, und das Getreide wächst prima. Aber als der Bauer es erntet, stellt er fest, dass die Ähren leer sind. Er hatte den Wind vergessen, der die Ähren bestäubt.

Das ist sicher eine naive Kinderbuchgeschichte, aber ich kann mir gut vorstellen, dass man unvorhersehbare Risiken eingeht, wenn man versucht, in die Natur einzugreifen. Als Beispiele fallen mir der Assuan-Staudamm ein und die Nilbarsche - und die Sterilisierungsmethode, mit der man Stechmücken ausrotten wollte.

Auch erinnere ich mich an DDT(?), das dazu führte, dass die Schalen der Vogeleier das Gewicht der brütenden Eltern nicht aushielt: Carson: Der stumme Frühling(?).

Ich habe also immer große Bedenken, wenn man es besser machen will, als es die Natur vorgesehen hat, aber das könnte ja auch eine fortschrittsfeindliche Einstellung sein?!

Mich würden weitere Beispiele interessieren, ob Eingriffe in die Natur möglicherweise Schäden verursachen, die nur noch schwer in den Griff zu kriegen sind.

W.W.

Kann es sein, dass der Mensch der Natur schadet, indem er in sie eingreift?

Jakobine, Samstag, 06.02.2021, 12:50 (vor 23 Tagen) @ W.W.

Die Überbevölkerung greift negativ in die Natur ein. Zur Zeit gibt es viele Dokus im Fernsehen, wie durch die Reduzierung der Lebensräume für Tiere und Insekten ihre Lebensgrundlage verloren geht und das negative Folgen für das ökologische Gleichgewicht hat.
Bei Scobel gab es eine Sendung über die Illusion von Natur, denn das was wir heute als Natur bezeichnen, ist menschengemacht. Eben keine Wildnis und unberührte Natur. Grüße Jakobine

Kann es sein, dass der Mensch der Natur schadet, indem er in sie eingreift?

W.W. @, Samstag, 06.02.2021, 13:16 (vor 23 Tagen) @ Jakobine

Die Überbevölkerung greift negativ in die Natur ein.

Das leuchtet sofort ein. Wenn zu viele Menschen die Erde bevölkern, dann werden die Menschen wegen Überbevölkerung sterben; genau so wie Füchse sterben, wenn sie alle Hasen gefressen haben.


Aber es gibt einen Mechanismus, der dafür sorgt, dass die Füchse erst kräftig gedeihen, weil Hasen im Überschuss vorhanden sind, langsam schwinden aber diese paradiesischen Verhältnisse, und es wird für die Füchse immer schwieriger, sich selbst und ihre Nachkommen zu ernähren, bis die Zahl der Füchse ernährungsbedingt abnimmt und die Zahl der Hasen wieder steigt.

Auf diese Weise scheint es eine "unsichtbare Hand" zu geben, die dafür sorgt, dass die Zahlen natürlicherweise zwar schwanken, aber nie aus dem Gleichgewicht geraten.

Wenn man nun diese Überlegung auf den Menschen und die begrenzte Tragekapazität der Erde überträgt, was wird dann der Mechanismus sein, der die Erde im Gleichgewicht erhält?

W.W.

Kann es sein, dass der Mensch der Natur schadet, indem er in sie eingreift?

Jakobine, Samstag, 06.02.2021, 15:06 (vor 23 Tagen) @ W.W.

Bei den Tieren bzw. bei den Tieren, die wild leben, passt sich die Vermehrung an den Nahrungsmöglichkeiten an, gibt es keine Nahrung am Beispiel der Feldhamster, stehen die Feldhamster vor dem aus und müssen geschützt werden. Was eigentlich nicht geht, weil die industrielle Landwirtschaft kein Un-bzw. Wildkraut mehr zulässt, die Felder mit Unkrautvernichter besprüht werden, auch giftig für die Feldhamster, und sie mit Gülle intensiv besprüht werden.

Das ist keine natürliche Auswahl, sondern menschengemacht.

Selbst in China hat die 1-Kind-Politik nicht gewirkt. Die Überbevölkerung in den Schwellen- und Dritte-Welt Länder wird gestützt durch regelmäßige Hungerhilfen (nicht genug) was nicht geschieht, ist Heranführung an die Selbsthilfe, sich selbst zu ernähren und die fehlende Bildung, denn mit wenig Kinder kann eine Familie sich ernähren. Auch die Kultur, dass die Jungen die Alten ernähren müssen, ist der Grund. Deshalb müssen sich junge Männer aus Krisen und armen Ländern auf dem Weg machen in die reichen Länder, um ihre Familie zu ernähren.

Würde man die Krisen in der Welt nicht befrieden, durch Hilfsgüter und Finanzhilfen, würde die Krise schnell zu uns kommen. Das wäre zu gefährlich. Wir würden unser wohlhabendes und sogen. gesichertes Leben verlieren. Deshalb kann man nicht abwarten, wie sich Katastropen, Kriege, Umweltzerstörung weiter ausbreiten. Eine natürliche Auswahl bei den Menschen nach Darwin, nur der Stärkere überlebt, gibt es nicht mehr. Obwohl es auch diese Ansätze in den reichen Staaten, wie den USA gibt.
Hinzu kommt, dass die armen Länder von den reichen ausgebeutet werden (Rohstoffe, Land, Arbeitskräfte etc.) Das Ganze ist ziemlich komplex. G. Jakobine

Kann es sein, dass der Mensch der Natur schadet, indem er in sie eingreift?

W.W. @, Samstag, 06.02.2021, 15:55 (vor 23 Tagen) @ Jakobine

Bei den Tieren bzw. bei den Tieren, die wild leben, passt sich die Vermehrung an den Nahrungsmöglichkeiten an, gibt es keine Nahrung am Beispiel der Feldhamster, stehen die Feldhamster vor dem aus und müssen geschützt werden. Was eigentlich nicht geht, weil die industrielle Landwirtschaft kein Un-bzw. Wildkraut mehr zulässt, die Felder mit Unkrautvernichter besprüht werden, auch giftig für die Feldhamster, und sie mit Gülle intensiv besprüht werden.

Das ist keine natürliche Auswahl, sondern menschengemacht.

Liebe Jakobine,

ich fürchte fast, dass du dich um die Antwort drückst: Es muss gestorben werden, um überleben zu können! Alles, um das zu erreichen, wäre wohl brutal, egal ob es eine 1-Kind-Politik ist, Kriege, Seuchen oder Hungersnöte.

Ich sehe keinen Weg, wie es den Menschen möglich sein sollte, dieses Problem auf eine anständige Weise zu lösen.

W.W.

Könnte es sein, dass der Mensch der Natur schadet, indem er in sie eingreift?

W.W. @, Sonntag, 07.02.2021, 10:37 (vor 22 Tagen) @ W.W.

Sollte er sie also lassen, wie sie ist?! Auch das geht natürlich nicht. Ich bin gerade beim Schneeschippen! Und man muss natürlich auch Deiche bauen, Äcker roden und Bäume fällen. Und Mücken totschlagen.

Und wenn man ein Mittel gegen die MS finden würde, warum sollte man es nicht anwenden? Obwohl ich mir gar nicht so sicher wäre, was die Menschen mit einer Impfung gegen die MS erreicht hätten. Es wäre bestimmt gut, aber absolut sicher wäre ich mir nicht. Natürlich war es auch gut, dass Fleming das Penicillin gefunden hat.

Aber ein Rest von Sorge bleibt doch immer, wenn der Mensch in die Natur eingreift und z.B. Dynamit oder Kunstdünger erfindet oder Pestizide und Atomkraftwerke. Als bliebe immer die Befürchtung, das, was man zurückdränge, könnte an unerwarteter Stelle in neuer Gestalt wieder ausbrechen. Möglicherweise eine animistische Befürchtung?!

Wenn aber jemand so denkt, dann würden die Menschen längst ausgestorben sein oder noch auf den Bäumen leben. Das Paradies ist kein wirklicher Ort!

W.W.

Avatar

Könnte es sein...?

agno @, Sonntag, 07.02.2021, 11:05 (vor 22 Tagen) @ W.W.

Antwort auf
ursprüngliche Frage: Ja
letzte Frage: Ja

agno vermutet...
Wusste der Fragesteller die Antworten schon zuvor?
Vermutlich ja.
Wusste die befragte Population das auch schon?
Vermutlich ja.
Wusste der Fragende, dass die Befragten diese Antworten vermutlich kennen?
vermutlich ja.

gruß

P.S.: https://www.onlinewahn.de/sinnfrei.htm

P.P.S.: Ist die Frage nach der Basistherapie auch ein sinnfreies Paradoxon?
Weil man eigentlich zuvor alle schödlichen Faktoren aus dem Leben verbannen sollte?
Weil das niemand kann?

--
Gschafft ist aber noch nix

Könnte es sein, dass der Mensch der Natur schadet, indem er in sie eingreift?

Jakobine, Sonntag, 07.02.2021, 15:35 (vor 22 Tagen) @ W.W.

Der Mensch ist ungeheuer anpassungsfähig. Natürlich muss gestorben werden. Da helfen uns die Viren, Bakterien usw.usf.
Kann man in der Pandemie, wenn ca. 2/3 der Todesfälle Alte und Hochbetagte sind, davon ausgehen, dass das eine natürliche Auslese ist?
Gestorben wird und wir können dem nicht entkommen. Es ist auch gut so, sonst wäre die Überbevölkerung nicht ansatzweise einzudämmen.
Kann man sagen, es ist bevölkerungsmaßig gut, dass es Pandemien gibt? Dass es Krankheiten gibt, die zum Tode führen? Eigentlich ist das richtig, wenn man das Grosse und Ganze betrachtet, auch wenn uns das nicht gefällt. G. Jakobine

Könnte es sein, dass der Mensch der Natur schadet, indem er in sie eingreift?

W.W. @, Sonntag, 07.02.2021, 16:25 (vor 22 Tagen) @ Jakobine

Kann man sagen, es ist bevölkerungsmaßig gut, dass es Pandemien gibt? Dass es Krankheiten gibt, die zum Tode führen? Eigentlich ist das richtig, wenn man das Grosse und Ganze betrachtet, auch wenn uns das nicht gefällt.

Das ist ja das Beunruhigende, auf das ich hinauswollte! Das, was wir hassen wie die Pest, ist ein notweniger Bestandteil unseres Lebens. Wir möchten, dass es gar nicht existiert oder möglichst weit hinausgeschoben werden kann, aber das geht nicht! Wir kneifen die Augen zu, als ob wir es nicht sehen wollten. Dabei gefällt es uns nur nicht.

Und so ist das auch mit der Krankheit. Sie ist unerwünscht wie das Alter, und wir weigern uns beharrlich, dass sie zum Schöpfungsplan dazugehört. Wir empfinden es sogar geradezu als pervers, wenn jemand behauptete: Krankheit gehört zum Leben dazu - genau so wie das Altern und Sterben zum Leben dazugehört.

Sokrates sagt einmal, Philosophieren heiße, sterben zu lernen. Er meint damit wohl, dass wir in einer Lüge leben, wenn wir uns für unsterblich und unsere Gesundheit für selbstverständlich halten.

Das Beunruhigende ist, dass aus dieser Sicht das Kranke zu einem notwendigen Bestandteil des Lebens wird. Aber wie kann das sein, wo wir doch alles Kranke aus unserem Leben entfernen wollen?! Vermutlich weil wir meinen, dass die Krankheit eben nicht etwas Normales ist, sondern eine Entartung des Gesunden.

W.W.

Avatar

Wilde Theorien, gegart in Selbstmitleid & gewürzt mit Philosophie

agno @, Sonntag, 07.02.2021, 17:37 (vor 22 Tagen) @ W.W.

Überbevölkerung macht Krieg.
Krieg macht erhöhte Geburtenrate.
Wohlstand macht niedrige Geburtenrate.
Das Karusell dreht sich.
Gutes tun, könnte viel ausrichten.
Aber mit EDSS weißgottwiehoch, bekommt man die Kuh nicht mehr vom Eis. :-(
Die MS-Helden machen Babysitting und Homeschooling mit den Enkeln. Manche gaben sogar Migrantenunterricht :ok: :herzle:
Gruß agno
P.S.: Sorry, zurzeit etwas unangemessen brummlig!

--
Gschafft ist aber noch nix

Könnte es sein, dass der Mensch der Natur schadet, indem er in sie eingreift?

W.W. @, Dienstag, 09.02.2021, 10:18 (vor 20 Tagen) @ W.W.

Es geht dabei ja auch um das Bild, das wir von der Natur haben. Ist sie eine "Mutter Natur", in der wir uns einrichten sollten wie Gärtner in einem großen Garten, oder ist das Bild von der "Mutter Natur" nicht hoffnungslos romantisch bzw. jüdisch-christlich geprägt?

Aus naturwissenschaftlicher Sicht scheint die Natur doch eher etwas Chaotisches an sich zu haben, das uns weder feindselig noch beschützend gegenübersteht. Sie ist also etwas, das wir wie eine karge Landschaft bewohnbar machen sollten, ohne uns darum zu sorgen, ob wir ihr Schaden zufügen, und wenn wir in sie eingreifen, machen wir sie Stück für Stück menschlicher und bequemer.

W.W.

Avatar

Könnte es sein, dass der Mensch der Natur schadet, indem er in sie eingreift?

agno @, Dienstag, 09.02.2021, 11:14 (vor 20 Tagen) @ W.W.

Es geht dabei ja auch um das Bild, das wir von der Natur haben.

Wer ist "wir"?
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Religionen_und_Weltanschauungen

Ist sie eine "Mutter Natur", in dem man sich einrichten solle wie Gärtner in einem großen Garten, oder ist das Bild von der "Mutter Natur" nicht hoffnungslos romantisch bzw. jüdisch-christlich geprägt?

Ja!
Aber wer identlfiziert sich noch bewusst mit den fiktiven Christlichen Lebensentwürfen?

Ist das kapitalistische System in seinem Weltbild identisch mit dem Christentum?
Inwieweit sind andere kapitalistische Weltbilder von anderen Religionen gefärbt und welche Konsequenzen hat das?

Aus naturwissenschaftlicher Sicht scheint die Natur doch eher etwas Chaotisches an sich zu haben, das uns weder feindselig noch beschützend gegenübersteht.

thumb up

Sie ist also etwas, das wir wie eine karge Landschaft bewohnbar machen sollten, ohne uns darum zu sorgen, ob wir ihr Schaden zufügen, und wenn wir in sie eingreifen, machen wir sie Stück für Stück menschlicher und bequemer.

Bist Du mit diesem Satz mehr Christ oder Kapitalist oder einfach ein kranker & alter Mann, der sich bewusst ist dass ab irgendwann nur noch überleben möglich ist, indem tiefer in die Natur eigegriffen wird?
Man lebt gerne :-)
Mann lädt Schuld, auf die eigene Schulter.
Das Leben ist dann doch komplex und paradox und trotzdem schön.
Gruß agno

--
Gschafft ist aber noch nix

Avatar

Eingriff in die Natur

naseweis ⌂ @, in meinem Paradies, Dienstag, 09.02.2021, 13:18 (vor 20 Tagen) @ agno

.
Wachsen Tomaten ohne gärtnerische Unterstützung ?
wie wächst der Salat, wenn der Boden nicht vorbereitet ist ?
Ist ein medizinischer Eingriff z.B. nach Hirnblutung ein Schaden für die Natur ?
Überlebt der Mensch in Kassel bei minus 9° ohne schützende Eingriffe (Klamotten)?

es hat jede(r) in der Hand, welche Eingriffe in die Natur er/sie vermeidet:

Kurzstreckenflüge
Langstreckenflüge
Fleisch aus Massentierhaltung
mit dem Auto um die Ecke zum Bäcker
Einkauf von konventionellem Obst und Gemüse.
.
.
.
may be continued ...

--
das Geheimnis der Medizin besteht darin,
den Patienten abzulenken,
während die Natur sich selber hilft (Voltaire)

Sisyphos hatte es auch nicht leicht

Eingriff in die Natur

W.W. @, Dienstag, 09.02.2021, 14:02 (vor 20 Tagen) @ naseweis

Was zu denken gibt, dass der Mensch einen Schatz von Gott geschenkt bekommen hat. Der eine legt ihn an, dass er sich vermehrt, der andere verspielt ihn und der dritte vergräbt ihn. Ich weiß nicht genau, wie das Gleichnis ging, erinnere mich aber, dass Gott den schilt, der seinen Schatz vergraben hat, um nichts falsch zu machen.

Wir sollten uns also bemühen, mit dem Pfund zu wuchern, das uns Gott mit ins Leben gegeben hat, aber es dürfte wohl schwerfallen, es so zu tun, dass es sich nicht rächt. Soll man es in ein Windrad investieren oder in ein Gelände, unter dem Erdöl vermutet wird?

W.W.

Avatar

Eingriff und Ausblick

naseweis ⌂ @, in meinem Paradies, Dienstag, 09.02.2021, 14:26 (vor 20 Tagen) @ W.W.

Soll man es in ein Windrad investieren oder in ein Gelände, unter dem Erdöl vermutet wird?

W.W.

das kommt auf deine Investitionssumme an ...

Hast du schon Photovoltaik auf dem eigenen Haus ?

Bei Hanf gibt es auch lohnende Investments:
Nach Gewinnung des medizinischen Cannabis kann aus der Pflanze noch Dämmstoff produziert werden. Und wenn jede(r) sein Haus damit gedämmt hat, kannste deine Erdölaktien zum Altpapier geben. .... ;-)


Lesefutter: Klima-Notfallplan des Club of Rome

--
das Geheimnis der Medizin besteht darin,
den Patienten abzulenken,
während die Natur sich selber hilft (Voltaire)

Sisyphos hatte es auch nicht leicht

Avatar

was ist "Natur"?

agno @, Dienstag, 09.02.2021, 14:55 (vor 20 Tagen) @ naseweis

Der kluge Mensch: Man tut was man kann und blendet den Rest aus.
Oder Investment in Kondome?
Im Globalismus haben invasive Lebensformen einen großen Vorteil.
Oder auf ins All?

--
Gschafft ist aber noch nix

Avatar

Das ist "Natur"!

naseweis ⌂ @, in meinem Paradies, Mittwoch, 10.02.2021, 15:35 (vor 19 Tagen) @ agno

.
Helen Tremletts Langzeitstudie zum natürlichen MS Verlauf.
Mit sehr ermutigendem Ergebnis beschreibt Uwe Beise in ARS MEDICI 10/2006:

"Der natürliche Langzeitverlauf der Multiplen Sklerose (MS) ist offenbar günstiger als bisher angenommen. Das zeigt eine grosse Studie aus British Columbia, der Region mit der höchsten MS-Inzidenz weltweit."

Auch nach 40 Jahren MS sind noch 4 von 5 Patienten gehfähig.

http://www.tellmed.ch/include_php/previewdoc.php?file_id=2497

--
das Geheimnis der Medizin besteht darin,
den Patienten abzulenken,
während die Natur sich selber hilft (Voltaire)

Sisyphos hatte es auch nicht leicht

RSS-Feed dieser Diskussion
powered by my little forum