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Novartis erhält CHMP-Empfehlung für Kesimpta (Therapien)

agno @, Samstag, 30.01.2021, 21:14 (vor 25 Tagen)

https://www.cash.ch/news/boersenticker-firmen/novartis-erhaelt-chmp-empfehlung-fuer-ms-mittel-kesimpta-1704820
Zitat:
"Das Medikament Kesimpta habe eine Reduktion der jährlich auftretenden Rückfallrate um 50 Prozent gezeigt und eine relative Risikoreduktion um 30 Prozent, "
rofl & :confused:
Wer kann den exakten Beglückungsfaktor berechnen?

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Gschafft ist aber noch nix

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Kesirgendwas

naseweis ⌂ @, in meinem Paradies, Samstag, 30.01.2021, 21:41 (vor 25 Tagen) @ agno

Wer kann den exakten Beglückungsfaktor berechnen?

Mir fehlen da noch ein paar Infos.
Auf finanzen.ch les ich:

"Bei einer Zulassung wäre dies das erste Medikament zur Selbst-Anwendung für MS-Patienten in Europa, wie es weiter heisst." ?????????????

Ich dachte dass schon immer die MS-patienten ihre Medikamente selber genommen haben ???
Ja, immer wieder hat man gehört "Mein Arzt will eine Basistherapie"

Ich glaub abwer nicht, dass dieser Arzt das stellvertretend für den Patienten genommen hat.

Was bedeutet also:
"Bei einer Zulassung wäre dies das erste Medikament zur Selbst-Anwendung für MS-Patienten in Europa, wie es weiter heisst."

Klingt eher nach Käse als nach Kesirgendwas :-(

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das Geheimnis der Medizin besteht darin,
den Patienten abzulenken,
während die Natur sich selber hilft (Voltaire)

Sisyphos hatte es auch nicht leicht

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Beglückung ??

naseweis ⌂ @, in meinem Paradies, Samstag, 30.01.2021, 21:52 (vor 25 Tagen) @ agno

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In der Zulassungsstudie (Hx-CD20-406) traten neben Infusionsreaktionen, wie Fieber, Schüttelfrost und kardiale Ereignisse, häufig bakterielle, virale und Pilz-Infektionen auf. Häufige Nebenwirkungen sind außerdem Neutropenie, Thrombozytopenie, Leukopenie, Tachykardie, Übelkeit, Schmerzen in Nasen-Rachen-Raum und Rücken.

Nach dem Auftreten fulminanter Hepatitiden bei Therapie mit Ofatumumab wurde am 16. Dezember 2013 ein Rote-Hand-Brief veröffentlicht. Vor Beginn einer Behandlung wird ein Hepatitis-B-Virus(HBV)-Screening empfohlen. Patienten mit einer aktiven Hepatitis B dürfen nicht mit dem Antikörper behandelt werden. Im Falle einer positiven Hepatitis-B-Serologie muss eine mögliche Anwendung überwacht und gegebenenfalls von einer antiviralen Therapie begleitet werden.


berichtet Wikipedia

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Zweitverwertung

naseweis ⌂ @, in meinem Paradies, Samstag, 30.01.2021, 22:01 (vor 25 Tagen) @ agno

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Ofatumumab wurde bei Patienten mit einer chronisch lymphatischen Leukämie eingesetzt, die refraktär auf Fludarabin und Alemtuzumab sind.

Die Zulassung, die auf dem Zwischenergebnis einer einarmigen multizentrischen Phase-III-Studie basiert, wurde unter der Auflage erteilt, dass weitere Studiendaten nachgereicht werden. Die Monotherapie mit Ofatumumab führte in der Zulassungsstudie bei doppelt refraktären Patienten zu einer Ansprechrate von 58 %. Ofatumumab wurde für den Einsatz bei weiteren Krebsarten untersucht, wie z. B. dem follikulären Non-Hodgkin-Lymphom und dem diffusen großzelligen B-Zell-Lymphom. Ofatumumab bindet spezifisch an das Protein CD20 auf den B-Lymphozyten, und zwar an ein bestimmtes Epitop, das beide extrazelluläre Schleifen, die kleine und die große, des CD20-Moleküls umfasst. Hierbei wird eine Zytotoxizität ausgelöst, die zu einer Lyse der Zellen führt. Ofatumumab wirkt auch bei Zellen, die gegen Rituximab resistent sind.

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