Die Axt im Wald (Allgemeines)

W.W. @, Sonntag, 26.07.2020, 10:08 (vor 15 Tagen)

Ich meine zu spüren, dass die Menschen größere Angst haben, sich frei zu äußern, weil eine freie Meinungsäußerung problematisch geworden ist, denn wenn man einfach so spricht, wie einem der Schnabel gewachsen ist, dann ist die Gefahr groß, empfindliche Gemüter zu verletzen.

Indem man z.B. etwas anspricht, was gerade ein Tabu ist, ein "wir" in einem missverständlichen Zusammenhang gebraucht, jemanden als Mann anspricht, der auch eine Frau sein könnte, ein Vorurteil durchscheinen lässt, das als inakzeptabel erscheint, sich als jemand outet, der alt und nicht mehr up to date ist... Ich habe beispielsweise Angst, eine drohende Inflation abzusprechen, weil man mir dann unterstellen könnte, ich sei gegen die EU oder von der AfD.

Könnte es sein, dass wir vorsichtiger werden, unser Gesicht zu zeigen oder unsere Meinung zu sagen, weil wir zwischen fake news, Verschwörungstheorien, Tatsachen und dem, was unseren Horizont übersteigt, nicht mehr unterscheiden können?

W.W.

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Die Axt im Wald

agno @, Sonntag, 26.07.2020, 10:24 (vor 15 Tagen) @ W.W.

Hallo Wolfgang
Die Kunst ist es die Tabus nur so zu verletzen, dass diese zwar knapp übertreten sind aber sich trotzdem niemand persönlich verletzt fühlt.
Ansonsten
https://www.heise.de/tp/features/Das-Plattformgeschaeft-ernaehrt-sich-von-Opfern-wie-ein-blutruenstiger-Gott-4851817.html
...Attacken von Schwarmrudeln auf Individuen ähneln Shullenbergers Ansicht nach dem Opfern von Sündenböcken in vorindustriellen Gesellschaften...
...Findet sich keiner, müssen neue Tabus her ;-)
agno

--
Gschafft ist aber noch nix

Hunde die bellen, beißen nicht

Mimmi, Sonntag, 26.07.2020, 21:09 (vor 14 Tagen) @ W.W.

Ich meine zu spüren, dass die Menschen größere Angst haben, sich frei zu äußern, weil eine freie Meinungsäußerung problematisch geworden ist, denn wenn man einfach so spricht, wie einem der Schnabel gewachsen ist, dann ist die Gefahr groß, empfindliche Gemüter zu verletzen.

Indem man z.B. etwas anspricht, was gerade ein Tabu ist, ein "wir" in einem missverständlichen Zusammenhang gebraucht, jemanden als Mann anspricht, der auch eine Frau sein könnte, ein Vorurteil durchscheinen lässt, das als inakzeptabel erscheint, sich als jemand outet, der alt und nicht mehr up to date ist... Ich habe beispielsweise Angst, eine drohende Inflation abzusprechen, weil man mir dann unterstellen könnte, ich sei gegen die EU oder von der AfD.

:confused: Im Thread "Ist tatsächlich alles in Ordnung?" haben Sie Ihre Ängste bezüglich einer Inflation doch geschildert.
Die Reaktion bislang darauf gleich Null.:confused:

Könnte es sein, dass wir vorsichtiger werden, unser Gesicht zu zeigen oder unsere Meinung zu sagen, weil wir zwischen fake news, Verschwörungstheorien, Tatsachen und dem, was unseren Horizont übersteigt, nicht mehr unterscheiden können?

W.W.

Doch wohl eher Angst vor Gegenwind.

Hunde die bellen, beißen nicht

W.W. @, Montag, 27.07.2020, 09:51 (vor 14 Tagen) @ Mimmi

Doch wohl eher Angst vor Gegenwind.

Das halte ich für denkbar! Ich schreibe etwas, wie Stefan etwas schreibt oder Edithelfriede etwas schreibt. Möglicherweise schreiben wir etwas, von dem wir annehmen, dass es nicht ankommt. Es ist kein Stein, den man in einen See wirft und der Kreise um sich zieht, sondern ein Stein, der einfach in den See fällt, ohne dass etwas passiert. Eine UAW.

Warum kommt keine Reaktion? Weil es niemanden interessiert und man sich Sorgen am Leben vorbei gemacht hat? So, wie am Schluss von Kafkas "Prozess"? Jemand schreit, und niemand hört zu.

Ich ging davon aus, dass es vielleicht unheimlich oder sogar gefährlich sei, sich zur EU-Krise und einer eventuell drohenden Inflation zu äußern, weil die Gedanken nicht dem aktuellen Zeitgeist entsprechen und möglicherweise voller Verschwörungstheorien stecken. Ich wollte mich vergewissern, ob auch andere ähnliche Sorgen haben.

Aber jetzt erkenne ich mehr und mehr, dass es wesentlich harmloser sein könnte, weil die Gedanken so abwegig sind, dass man sie nur achselzuckend und stillschweigend zur Kenntnis nehmen kann. Ich stelle das betroffen fest, aber keineswegs vorwurfsvoll.

Haben wir Angst vor Gegenwind oder doch eher ein Gefühl von bodenloser Unsicherheit? Ist es schwierig geworden, eine Meinung zu äußern, die nicht zu Hohn und Spott führt? Könnte nicht das, was wirklich real ist, die MS sein? Und alles andere bedeutungslos?:confused:

W.W.

Zahnarzt hatte recht also Zähne behalten.

Edithelfriede @, Nordhessen, Montag, 27.07.2020, 11:38 (vor 14 Tagen) @ W.W.

Ärzte dh Zahnärzte wissen mehr.

Zahnarzt der nicht mehr aktiv ist hat das gewußt schon wegen meinem
Vater vor etlichen Jahren. Er ist Türke mit einer Ladung Knoblauch
aber man darf das beim ihm benutzen weil die Zähne gesund sein müssen.
Die Zahnrepatur ist so teuer und deshalb muß ich zum Zahnarzt gehen.
Also keine Zähne ersetzen lassen denn das ist der Beginn.

lg ed

--
Angst die Hoffnung zu verlieren soll nicht mein Leben bestimmen!
Sommer 2o19 bewußtlos ins ins Krankenhaus war nach vier Wochen wieder heim unter Betreuung meiner Tochter.

Hunde die bellen, beißen nicht

W.W. @, Montag, 27.07.2020, 14:08 (vor 14 Tagen) @ W.W.

Doch wohl eher Angst vor Gegenwind.


Das halte ich für denkbar! Ich schreibe etwas, wie Stefan etwas schreibt oder Edithelfriede etwas schreibt. Möglicherweise schreiben wir etwas, von dem wir annehmen, dass es nicht ankommt. Es ist kein Stein, den man in einen See wirft und der Kreise um sich zieht, sondern ein Stein, der einfach in den See fällt, ohne dass etwas passiert. Eine UAW.

Ich las eine Geschichte von Kafka, in der ein Diener in einem Gesindehaus lebt und arbeitslos ist. Ab und zu geht er in den gegenüberliegenden Gasthof hinüber, setzt sich dort in eine Ecke, trinkt ein saures Bier, das er manchmal sogar aus Ekel wegschüttet, und beobachtet das Haus, in dem der wohnt.

Er sitzt dort gern. Einmal saß ein Gast auf seinem Platz, der ihn zu sich winkte und sagte:

»Warum willst du fortlaufen? Setz dich her und trink! Ich zahl's.«
So setzte ich mich also. Er fragte mich einiges, aber ich konnte es nicht beantworten, ja ich verstand nicht einmal die Fragen.
Ich sagte deshalb: »Vielleicht reut es dich jetzt, dass du mich eingeladen hast, dann gehe ich«, und ich wollte schon aufstehn.
Aber er langte mit seiner Hand über den Tisch herüber und drückte mich nieder:
»Bleib«, sagte er, »das war ja nur eine Prüfung. Wer die Fragen nicht beantwortet, hat die Prüfung bestanden.«

Haben wir die Prüfung bestanden? Oder wird alles kafkaesker und nebulöser? Weil der Bote, den uns der chinesische Kaiser gesandt hat, kaum verstanden hat, was ihm der sterbende Kaiser zuflüsterte, vieles auf dem langen Weg durch Peking und China hindurch vergessen oder nach eigenem Gutdünken ergänzt und ersetzt hat, und weil ich kein chinesisch verstehe?

W.W.

Hunde die bellen, beißen nicht

fRAUb @, Dienstag, 28.07.2020, 08:00 (vor 13 Tagen) @ W.W.

Lieber Doc,

auch hier haben die Menschen ähnliche Befürchtungen. Aber was hilfts darüber zu schreiben. Die Sorge führt eher zu Betriebsamkeit mitten in der schönsten Zeit des Jahres (sommerferien).

Hinzu kommt die Sorge darum, wie es weiter geht? Werden die Schulen wieder geschlossen? Wie viele Kinder haben wir Ende nächsten Jahres abgehängt?

Mitten in der schönsten Zeit des Jahres (Sommerferien).
Hilft eh nix. Es 'muss'(!) weiter gehen.

Mir fällt auf, dass der Wind anders weht. Weniger heftig und gleichzeitig zerstörerischer als in den Jahren zuvor. Er hat die Höhe geändert und 2 Pflanzen abgeknickt. Die, die noch steht, trägt besser als in den Jahren zuvor.

Erntezeit. Umdisponieren. Was uns bevor steht, könnte blöd werden.

Kann man sich überhaupt vorbereiten?

Glaube nicht.

Über den Wind, der alles durcheinanderwirbelt.

W.W. @, Dienstag, 28.07.2020, 10:18 (vor 13 Tagen) @ fRAUb

auch hier haben die Menschen ähnliche Befürchtungen. Aber was hilfts darüber zu schreiben. Die Sorge führt eher zu Betriebsamkeit mitten in der schönsten Zeit des Jahres (sommerferien).

Hinzu kommt die Sorge darum, wie es weiter geht? Werden die Schulen wieder geschlossen? Wie viele Kinder haben wir Ende nächsten Jahres abgehängt?

Mitten in der schönsten Zeit des Jahres (Sommerferien).
Hilft eh nix. Es 'muss'(!) weiter gehen.

Mir fällt auf, dass der Wind anders weht. Weniger heftig und gleichzeitig zerstörerischer als in den Jahren zuvor. Er hat die Höhe geändert und 2 Pflanzen abgeknickt. Die, die noch steht, trägt besser als in den Jahren zuvor.

Erntezeit. Umdisponieren. Was uns bevor steht, könnte blöd werden.

Kann man sich überhaupt vorbereiten?

Glaube nicht.


Ich denke, so jemand wie Stefan ist wie ein Wirbelwind, der unsere Gedanken durcheinanderbringt und von der kleinkarierten Sichtweise auf die MS ablenkt.

Unser Leben ist weit mehr als eine MS, ein Herzinfarkt, ein Schlaganfall oder sogar ein Krebs. Und möglicherweise wäre es ein Irrtum anzunehmen, die MS sei das eine und das Leben um uns herum etwas ganz anderes.

Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass einige von uns hier mit ihrer kleinen Welt genug zu tun haben und nicht über den Tellerrand schauen wollen. Sie könnten vieles von dem, was "da draußen" geschieht für unnötig belastend halten, so wie man sich am wohlsten in den eigenen vier Wänden fühlt.

Das könnte ein Irrtum sein, weil es besser ist, auf der Hut zu sein und rechtzeitig zu merken, wenn sich etwas zusammenbraut - auch wenn es einen zunächst beunruhigt.

W.W.

Über den Wind, der alles durcheinanderwirbelt.

Mimmi, Dienstag, 28.07.2020, 13:56 (vor 13 Tagen) @ W.W.

" Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass einige von uns hier mit ihrer kleinen Welt genug zu tun haben und nicht über den Tellerrand schauen wollen. Sie könnten vieles von dem, was "da draußen" geschieht für unnötig belastend halten, so wie man sich am wohlsten in den eigenen vier Wänden fühlt.

Das könnte ein Irrtum sein, weil es besser ist, auf der Hut zu sein und rechtzeitig zu merken, wenn sich etwas zusammenbraut - auch wenn es einen zunächst beunruhigt."

Wie überheblich und anmaßend Ihre Zeilen doch sind.

Fast täglich machen Sie hier ein neues Fass auf...was erwarten Sie?
Die Welt dreht sich nicht um Ihre momentane Befindlichkeit.
Warum sollen die Ufo-Foristen auf jeden Ihrer "Gedankenzüge" aufspringen?
Sie machen sich Sorgen um eine drohende Inflation - schön und gut.
Mir ist es im Moment aber gerade egal ob eine Inflation oder Deflation droht. Vielleicht mache ich mir gerade Sorgen um den Brasilianischen Regenwald oder, oder, oder.

Darüber hinaus wäre ein permanentes "sich Sorgen machen" ziemlich krank.

Zurück zur MS: alltägliche Verrichtungen können einen durchaus in hohem Maße beanspruchen - darüber die Nase zu rümpfen ist dämlich.

Warum kämen Sie ohne Ihre Frau eigentlich nicht zurecht?
Kümmert sie sich vielleicht um die lebenspraktischen Aufgaben, hält alles am Laufen usw...Aufgrund der Menge Ihrer hier geäußerten geistigen Ergüsse scheinen Sie sehr viel Zeit zu haben.
Jedenfalls scheint es nicht Ihre Stärke zu sein, sich in andere Lebensrealitäten hineinzuversetzen - schauen Sie doch mal über den Tellerrand.

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Danke

Wolkenblume @, Freitag, 31.07.2020, 20:28 (vor 9 Tagen) @ Mimmi

:thumps up: :clap:

flowers flowers

--
Das Fazit daraus, esse niemals eine Fledermaus
(Y. Niggl)

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Vorbereiten......

Wolkenblume @, Freitag, 31.07.2020, 20:25 (vor 9 Tagen) @ fRAUb

Lieber Doc,

auch hier haben die Menschen ähnliche Befürchtungen. Aber was hilfts darüber zu schreiben. Die Sorge führt eher zu Betriebsamkeit mitten in der schönsten Zeit des Jahres (sommerferien).

Hinzu kommt die Sorge darum, wie es weiter geht? Werden die Schulen wieder geschlossen? Wie viele Kinder haben wir Ende nächsten Jahres abgehängt?

Mitten in der schönsten Zeit des Jahres (Sommerferien).
Hilft eh nix. Es 'muss'(!) weiter gehen.

Mir fällt auf, dass der Wind anders weht. Weniger heftig und gleichzeitig zerstörerischer als in den Jahren zuvor. Er hat die Höhe geändert und 2 Pflanzen abgeknickt. Die, die noch steht, trägt besser als in den Jahren zuvor.

Erntezeit. Umdisponieren. Was uns bevor steht, könnte blöd werden.

Kann man sich überhaupt vorbereiten?

Glaube nicht.

hm, vorbereiten kann man nur die Kinder evt.....falls sie Stoff verpasst haben oder ihn nicht verstanden haben und in die nächste Klasse versetzt wurden......

Alle 3 haben es geschafft - trotzdem bekommen die Zwillinge Nachhilfe in Mathe in den sommerferien, weil sie doch einiges nicht verstanden haben und siehe da, es klappt.......

Bei uns in Bayern ist jetzt dann durchgehend Maskenpflicht in den Schulen und evt auch im Unterricht ab 8. September.....
Durchgehend Homeschooling packe ich einfach nicht mehr......

und ja, es muss weiter gehen und es wird auch weiter gehen, wie, das werden wir dann halt sehen.
geht nicht anders, oder ?
Das ist wie, Zwillinge kriegen und alleinerziehend sein, wenn keiner da ist, muss man das selber machen.....muss, geht nicht anders......nur so als Beispiel halt....jeder hatte bestimmt schon Situationen, da hilft kein ständiges lautes Lamentieren, sondern Arschbacken zusammen kneifen und durch, was will man sonst machen........lamentieren kostet Energie, die man eigentlich für etwas anderes gebrauchen könnte.

--
Das Fazit daraus, esse niemals eine Fledermaus
(Y. Niggl)

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Hunde die bellen, beißen nicht

Wolkenblume @, Freitag, 31.07.2020, 20:10 (vor 9 Tagen) @ W.W.

Doch wohl eher Angst vor Gegenwind.


Das halte ich für denkbar! Ich schreibe etwas, wie Stefan etwas schreibt oder Edithelfriede etwas schreibt. Möglicherweise schreiben wir etwas, von dem wir annehmen, dass es nicht ankommt. Es ist kein Stein, den man in einen See wirft und der Kreise um sich zieht, sondern ein Stein, der einfach in den See fällt, ohne dass etwas passiert. Eine UAW.

Warum kommt keine Reaktion? Weil es niemanden interessiert und man sich Sorgen am Leben vorbei gemacht hat? So, wie am Schluss von Kafkas "Prozess"? Jemand schreit, und niemand hört zu.

Ich ging davon aus, dass es vielleicht unheimlich oder sogar gefährlich sei, sich zur EU-Krise und einer eventuell drohenden Inflation zu äußern, weil die Gedanken nicht dem aktuellen Zeitgeist entsprechen und möglicherweise voller Verschwörungstheorien stecken. Ich wollte mich vergewissern, ob auch andere ähnliche Sorgen haben.

Aber jetzt erkenne ich mehr und mehr, dass es wesentlich harmloser sein könnte, weil die Gedanken so abwegig sind, dass man sie nur achselzuckend und stillschweigend zur Kenntnis nehmen kann. Ich stelle das betroffen fest, aber keineswegs vorwurfsvoll.

Haben wir Angst vor Gegenwind oder doch eher ein Gefühl von bodenloser Unsicherheit? Ist es schwierig geworden, eine Meinung zu äußern, die nicht zu Hohn und Spott führt? Könnte nicht das, was wirklich real ist, die MS sein? Und alles andere bedeutungslos?:confused:

W.W.

Hat freies Meinungsäußern nicht etwas mit "sich treu sein" zu tun oder authentisch zu sein, keine Angst zu haben seine Meinung zu äußern in einem Forum ?

Die Frage sollte lauten, haben Sie Angst vor Gegenwind ?

Meine MS ist real, gibt es eine die unreal ist? Was hat die MS mit Meinung sagen zu tun?

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Das Fazit daraus, esse niemals eine Fledermaus
(Y. Niggl)

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Die Axt im Wald - Gedankenspiel....pruuuusst

Wolkenblume @, Freitag, 31.07.2020, 20:33 (vor 9 Tagen) @ W.W.

Als ich die Überschrift gelesen habe, kam mir folgender Gedanke :

Ich bin lieber eine Axt im Walde, als ein Nashorn.

rofl

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Das Fazit daraus, esse niemals eine Fledermaus
(Y. Niggl)

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