Was kann man tun, damit eine Fatigue von einer Depression unterschieden wird? (Symptome)

stellanova, Samstag, 29.12.2018, 16:16 (vor 81 Tagen)

Jahrelang habe ich Probleme mit starker Erschöpfung, häufig Frontalkopfschmerz, Konzentratuonsstörungen etc.
Jedoch bin ich motiviert, möchte Sport betreiben. ZB. Nordic Walking oder Schwimmen. Allerdings bin danach, auch der Folgetag kann betroffen sein, fix und fertig. Ohne mich verausgabt zu haben.

Ärzte erklären sofort, dass es sich um eine Depression handelt. Therapien schlagen aber nicht an. Im Gegenteil, ich fühle mich u.a. missverstanden und gehe psychisch schlechter raus, als ich reingegeangen bin. Antidepressiva vertrage ich absolut nicht.

Inzwischen mag ich keinen Arzt mehr darauf ansprechen und schleiche mich so durch.
Hat jemand positive Erfahrungen machen können? Wohin kann man sich wenden? Das Angebot bei Fatigue scheint ja leider überschaubar zu sein.

Was kann man tun, damit eine Fatigue von einer Depression unterschieden wird?

W.W. @, Samstag, 29.12.2018, 16:38 (vor 81 Tagen) @ stellanova

Ich glaube auch, dass man Fatigue und Depressionen schwer voneinander unterscheiden kann. Außerdem glaube(!) ich, dass die Fatigue in einem gewissen Verhältnis zur Zahl der Herde im Gehirn steht, weil ich annehme, je mehr Herde den Gedankenfluss durchbrechen, desto anstrengender ist das Denken.

Wenn Sie also keine oder nur wenige Herde im Gehirn haben, würde ich eine Fatigue für unwahrscheinlich halten.

W.W.

Was kann man tun, damit eine Fatigue von einer Depression unterschieden wird?

stellanova, Samstag, 29.12.2018, 16:49 (vor 81 Tagen) @ W.W.

Kann sein...., aber Medizin ist keine Glaubensfrage.

Was kann man tun, damit eine Fatigue von einer Depression unterschieden wird?

W.W. @, Samstag, 29.12.2018, 16:54 (vor 81 Tagen) @ stellanova

Kann sein...., aber Medizin ist keine Glaubensfrage.

Das meinte ich nicht! Ich habe ein Kriterium genannt, das man bestreiten kann, das aber immerhin sichtbar ist. Wenn jemand sagt, er habe eine schwere Fatigue und hat kaum Herde im Gehirn, würde mich persönlich das stutzig machen.

W.W.

Was kann man tun, damit eine Fatigue von einer Depression unterschieden wird?

Boggy, Samstag, 29.12.2018, 17:08 (vor 81 Tagen) @ stellanova

Jahrelang habe ich Probleme mit starker Erschöpfung, häufig Frontalkopfschmerz, Konzentratuonsstörungen etc.

Ich kenne bei mir die Fatigue hauptsächlich als starke körperliche und geistige (Konzentration) Erschöpfung und Schwäche.

Ich möchte hier hervorheben, daß das auch körperliche, also auch muskuläre (!) schnelle Erschöpfbarkeit und Schwäche einschließt. Das wird oft vernachlässigt!

Jedoch bin ich motiviert, möchte Sport betreiben. ZB. Nordic Walking oder Schwimmen. Allerdings bin danach, auch der Folgetag kann betroffen sein, fix und fertig. Ohne mich verausgabt zu haben.

Was ich kenne: wenn ich mich körperlich überlastet haben, dann macht sich das auch am Folgetag noch deutlich bemerkbar.
Ich kenne z.B. die "erfrischende" Wirkung von draußen Spazierengehen/Bewegen, aber ich kann das oft nicht, weil ich muskulär zu schnell zu schwach werde.

Deshalb ist gerade der oft gepriesen "Sport" als Gegenmittel gegen Fatigue, eben genau durch die Fatigue u.U. ein falscher Weg, wenn man nicht auf sich selbst und die tatsächlich vorhandenen Kräfte achtet.

Ärzte erklären sofort, dass es sich um eine Depression handelt. Therapien schlagen aber nicht an. Im Gegenteil, ich fühle mich u.a. missverstanden und gehe psychisch schlechter raus, als ich reingegeangen bin. Antidepressiva vertrage ich absolut nicht.

Ich unterscheide Fatigue von Depression an den Gefühlszuständen: bin ich "nur" erschöpft, ist es Fatigue. Stecke ich unabhängig von körperlicher oder geistiger Überlastung in niedergeschlagenen, dunklen Gefühlen und Bedrücktheit fest, und verbessert sich das nicht durch Ausruhen, gehe ich eher von einer "depressiven" Stimmungslage aus (damit meine ich aber nicht sofort einen psychopathologischen Zustand).

Achtung: das Erleben von Fatigue, verbunden mit dem Erleben des Nicht-mehr-könnens-obwohl-ich-möchte kann als Reaktion darauf zu Niedergeschlagenheit als Gefühlszustand führen. Denn hier erleben wir Verlust. Der will verarbeitet werden, da sind Schmerz und Trauer im Spiel.

Inzwischen mag ich keinen Arzt mehr darauf ansprechen und schleiche mich so durch.
Hat jemand positive Erfahrungen machen können? Wohin kann man sich wenden? Das Angebot bei Fatigue scheint ja leider überschaubar zu sein.

Meine Antwort auf meine Fatigue: ich muß mit ihr leben, und mein Leben darauf einstellen. Vorrangig bedeutet das, daß ich meine MS-bedingten, sich verschlechternden Leistungsgrenzen beachten muß.

Das ist nicht gerade ein erfreuicher Ausblick, aber ein realistischer, glaube ich.

Gruß
Boggy

Hier noch zwei Fatigue-Beschreibungen/Definitionen:

In einer Stellungnahme des Ärztlichen Beirats der DMSG wird so definiert:
"Die Fatigue gehört zu den häufigsten und belastendsten Symptomen der MS, deren Ursachen bisher nur unvollständig aufgeklärt sind und die die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit soweit herabsetzen kann, dass Alltag und berufliche Anforderungen nicht mehr bewältigt werden können. Es ist gut bekannt, dass die Fatigue schon in Stadien der MS behindernd ist, in denen motorische Funktionen kaum betroffen sind."
Ähnlich auch in anderen Quellen.
Fatigue ist nicht = allgemeine Erschöpfung. Fatigue ist auch nicht nur = Müdigkeit.
Problem: Fatigue ist ein allgemeiner Fachbegriff für Erschöpfung, und muß näher gekennzeichnet werden, will meinen: Krebs-Fatigue ist etwas anderes als MS-Fatigue. Das ist mißverständlich.


Noch ne Quelle: "MS in Focus", 2007:

"Ein Großteil der Patienten mit Multipler Sklerose (MS) leidet neben vielen anderen Symptomen auch an der sogenannten Fatigue. Mehreren Studien zufolge weisen über 75-80% der Erkrankten diese massive, körperliche und geistige Ermüdbarkeit auf. 40-60% der Betroffenen betrachten sie als das MS-Symptom, das sie am stärksten beeinträchtigt
Fatigue hat unterschiedliche Auswirkungen
Die Auswirkungen dieses vielschichtigen Symptomkomplexes können individuell sehr unterschiedlich sein: Viele Patienten fühlen sich bereits nach Alltagstätigkeiten, die sie früher nicht angestrengt haben, wie Duschen, Abwaschen oder Staubsaugen, völlig ausgelaugt. Auch das Begleiten des Kindes zu einem Fußballspiel, ein Einkaufsbummel mit der Freundin oder ein netter Abend in einem Restaurant können zu unüberwindbaren Hindernissen werden, weil die Energie dafür einfach fehlt.
Der Erschöpfungszustand kann so weit reichen, dass ohne eine Ruhepause nichts mehr möglich sind. Bei einigen Patienten geht er zudem mit einer Verschlechterung anderer MS-Symptome einher, etwa einer Zunahme der Bewegungs-, Konzentrations- oder Sehstörungen. Teilweise sind jedoch auch nur einzelne Muskelgruppen betroffen, was sich beispielsweise als Schwäche in der Hand nach längerem Schreiben bemerkbar macht."

--
Um unserer persönlichen und gesellschaftlichen Freiheit willen müssen wir immer wieder die Saat des kritischen Verstandes und des begründeten Zweifels säen.

Was kann man tun, damit eine Fatigue von einer Depression unterschieden wird?

stellanova, Samstag, 29.12.2018, 17:18 (vor 81 Tagen) @ Boggy

Danke für die ausführliche Antwort.
Es ist doch auch Unterschied, ob jemand die Motivation hat,aber bei Ausführung einer Tätigketi/Sport bemerkt, es geht nicht.
Oder eben wie bei Depression, dass im voraus kein Antrieb dazu besteht.
Sogleich kann die ständige Erschöpfung mit sozialen Folgen etc. auch depressiv machen.
Somit haste beides.

Was kann man tun, damit eine Fatigue von einer Depression unterschieden wird?

Boggy, Samstag, 29.12.2018, 17:29 (vor 81 Tagen) @ stellanova

Danke für die ausführliche Antwort.
Es ist doch auch Unterschied, ob jemand die Motivation hat,aber bei Ausführung einer Tätigketi/Sport bemerkt, es geht nicht.
Oder eben wie bei Depression, dass im voraus kein Antrieb dazu besteht.

Ja, sehe ich auch so.

Sogleich kann die ständige Erschöpfung mit sozialen Folgen etc. auch depressiv machen.

Ja, wobei ich einen Unterschied mache zwischen Niedergeschlagenheit und Bedrücktheit als natürlicher, menschlicher Reaktion auf diese Umstände, und einer "echten" Depression im Sinne einer psychischen Störung.

Gruß
Boggy

(Ich verabschiede mich hiermit.)

--
Um unserer persönlichen und gesellschaftlichen Freiheit willen müssen wir immer wieder die Saat des kritischen Verstandes und des begründeten Zweifels säen.

Was kann man tun, damit eine Fatigue von einer Depression unterschieden wird?

IceUrmel, Samstag, 29.12.2018, 17:27 (vor 81 Tagen) @ stellanova

Hallo Stellanova,

Du beschreibst schon in Deinem Text einen Umstand, der die Fatigue klar von der Depression unterscheidet: Du bist motiviert - möchtest etwas tun und setzt das auch in die Tat um, was Dir durch die MS-bedingte Fatigue dann allerdings wie ein Bumerang um die Ohren fliegt.

Diese extreme körperliche und geistige Erschöpfung kenne ich sehr gut und versuche das mit folgenden Maßnahmen positiv zu beeinflussen:

Bewegung wann immer es möglich ist.

Das würde in Deinem Fall bedeuten, mach Nordic Walking - wenn es geht regelmäßig - und fang mit einer ganz kleinen Runde an. Schaffst Du es zweimal die Woche oder nur einmal alle zwei Wochen – egal, Hauptsache machen.

Vier Wochen geht gar nichts? Dann ist es so und Du fängst wieder an, wenn Du merkst, dass da mehr Kraft ist und in der Zwischenzeit hältst Du Dich mit kleinen Übungen, die Du zu Hause machen kannst über Wasser. Stell Dir Dein eigenes Trainingsprogramm zusammen. Anregungen gibt es im Netz jede Menge und für jeden Fitnessgrad.

Vitamin D- Spiegel kontrollieren und ggf. substituieren

Ich bin selbst im Sommer und mit 1.000 I.E. Vigantol tgl. nur im unteren Normbereich. Wenn ich die Tabletten weglasse, habe ich das Gefühl, dass die Fatigue-Problematik zunimmt.

Die eigenen Grenzen beachten

Dass der Grat zwischen Fordern und Überfordern bei MS besonders Schmal ist, ist schon fast eine Binsenweisheit. Doch es ist wirklich wichtig sich selbst und seine Grenzen auszutarieren und sich entsprechend zu verhalten. Es nützt nichts sich an einem Tag zu verausgaben, wenn man danach drei Tage nicht mehr aus dem Bett kommt. Das gilt natürlich nicht, wenn es um Ereignisse geht, die dieses Opfer wert sind ;-)

Intermittierendes Fasten

In meinem Fall 16/8, was bedeutet, dass ich 16 Stunden nichts esse. Konkret: ich esse nur zwischen 10 Uhr und 18 Uhr.

Dogmatisch sehe ich das allerdings nicht. Wenn man spät zu einem Abendessen eingeladen wird, schlage ich die Einladung deswegen nicht aus.

Lesen und Schreiben

Seit ich mich in Foren aktiver beteilige, haben sich meine Konzentrations- und Gedächtnisfähigkeiten verbessert. Ich kann wieder mehr Texte und auch Bücher lesen (selbst anspruchsvollere Lektüre). An dieser Stelle vielen Dank an alle Foris, die mir meine Schreibfehler, Verständnisnachfragen etc. nachsehen und mir bisweilen auch mal harte Nüsse zum Knacken geben :-)

Zu medikamentösen Behandlungen kann ich Dir nichts sagen, da ich noch nichts dergleichen ausprobiert habe, aber vielleicht waren ja auch so ein paar Anregungen dabei.

Liebe Grüße

Was kann man tun, damit eine Fatigue von einer Depression unterschieden wird?

stellanova, Samstag, 29.12.2018, 18:26 (vor 81 Tagen) @ IceUrmel

Danke für die offene und informative Antwort.

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Was kann man tun, damit eine Fatigue von einer Depression unterschieden wird?

agno @, Samstag, 29.12.2018, 21:29 (vor 80 Tagen) @ stellanova

Nach meiner persönlichen und unwichtigen Meinung muss man da nichts unterscheiden.
Ist halt so.
Den Sport erlebe ich als seltsames Paradoxon.
Wenn ich mich regelmäßig zu meinen sportlichen Tätigkeiten aufraffen kann, dann bin ich glücklich erschöpft.
(gschafft ist noch nix)
Wenn ich mich in menschlicher Großzügigkeit dem Müßiggang zuwende, dann bekomme ich wegen meiner Fatique nix geregelt.
(gschafft ist nix)
Wenn das länger so geht ist imho die Fatique nicht von einer leichten depressiven Verstimmung zu unterscheiden. Oder beides?
(gschafft ist immer noch nix)
Wenn ich es sportlich übertreibe, dann kann mich das auch mal länger wegbeamen.
Ich fühle mich dann zwar stolz, lebendig & glücklich, aber je nach dem Ausmaß kann das auch mehrere Wochen gehen.
Hätte ich noch mehr übertrieben, dann wäre aus meiner Sicht ein Unterschied zu einem Schub nicht zu erkennen. Ich hatte meine Regenerationsphase schon mal auf mehrere Monate ausgedehnt.

Wobei diese verwaschenen Übergänge erst mit der Zeit gekommen sind.
Früher war es ganz klar. Ich hatte meine zeitlich beschränkte gute Zeit. Wenn ich mich zu Terminen leicht verspätete, konnte ich oftmals unauffällig meine Interessen wahrnehmen.

lG agno

--
Gschafft ist aber noch nix

Was kann man tun, damit eine Fatigue von einer Depression unterschieden wird?

Mimmi, Samstag, 29.12.2018, 23:50 (vor 80 Tagen) @ agno

Der Unterschied wird hier gut erklärt:
http://www.cfs-aktuell.de/november06_1.htm

Wenn Dir niemand glaubt, dass Du unter Fatigue leidest, dann lass Dich doch mal darauf testen. Es gibt eine Fatigue-Skala für Motorik und Kognition (FSMC);ein Test mit 20 Fragen.

Ich habe Beides kennengelernt:
Erst Depressionen und viele Jahre später dann Fatigue. Ein gravierender Unterschied, wobei um nur einen Punkt zu nennen die Hoffnungslosigkeit - Hoffnung ist.

Die Therapie überschneidet sich teilweise bei den Erkrankungen. Antidepressiva werden sowohl bei Depressionen als auch versuchsweise bei Fatigue verordnet (SSRIs).

Wie viel verschiedene ADs hast Du denn schon ausprobiert?
Ansonsten gibt es noch Amantadin und Modafinil gegen Fatigue und manchen hilft auch Fampyra.

Was kann man tun, damit eine Fatigue von einer Depression unterschieden wird?

W.W. @, Sonntag, 30.12.2018, 10:40 (vor 80 Tagen) @ Mimmi

Ich habe Beides kennengelernt:
Erst Depressionen und viele Jahre später dann Fatigue. Ein gravierender Unterschied, wobei um nur einen Punkt zu nennen die Hoffnungslosigkeit - Hoffnung ist.

Die Therapie überschneidet sich teilweise bei den Erkrankungen. Antidepressiva werden sowohl bei Depressionen als auch versuchsweise bei Fatigue verordnet (SSRIs).

Wie viel verschiedene ADs hast Du denn schon ausprobiert?
Ansonsten gibt es noch Amantadin und Modafinil gegen Fatigue und manchen hilft auch Fampyra.

Ich bin entsetzt!!!:-(

W.W.

Was kann man tun, damit eine Fatigue von einer Depression unterschieden wird?

stellanova, Sonntag, 30.12.2018, 14:07 (vor 80 Tagen) @ W.W.

Ich habe Beides kennengelernt:
Erst Depressionen und viele Jahre später dann Fatigue. Ein gravierender Unterschied, wobei um nur einen Punkt zu nennen die Hoffnungslosigkeit - Hoffnung ist.

Die Therapie überschneidet sich teilweise bei den Erkrankungen. Antidepressiva werden sowohl bei Depressionen als auch versuchsweise bei Fatigue verordnet (SSRIs).

Wie viel verschiedene ADs hast Du denn schon ausprobiert?
Ansonsten gibt es noch Amantadin und Modafinil gegen Fatigue und manchen hilft auch Fampyra.


Ich bin entsetzt!!!:-(

W.W.

Ich auch ein bisschen.
Modafinil habe ich gleich nach der Erstuntersuchung in der Uni-Klinik-MS erhalten. Dabei bestand zu dem Zeitpunkt noch Verdacht auf. Direkt Großformat mit 100 Tabletten. Übrigens ohne die Medikation im Arztbrief zu dem ambulanten Neurolologenn zu erwähnen. Der war auch entsetzt.
Ich habe zweimal eine genommen und fand die Wirkung grauenvoll.

SSRI werden hier nur noch selten verschrieben. Überwiegend die tetrazyklischen. "Die guten alten Antidepressiva", so wie Dr. Weihe mal vor Zeiten erwähnte.
Das bezweifle ich allderings, da die mehr NW haben als Nutzen.

Was kann man tun, damit eine Fatigue von einer Depression unterschieden wird?

IceUrmel, Montag, 31.12.2018, 13:45 (vor 79 Tagen) @ Mimmi

Der Unterschied wird hier gut erklärt:
http://www.cfs-aktuell.de/november06_1.htm

Danke für den Link, Mimmi!

Liebe Grüße

P.S. Auch in Sallys MS-Café freut man sich darüber https://www.sallys-ms-cafe.de/forum/index.php?id=175030

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