Ist die zervikale Myelopathie eine Diffentialdiagnose der MS? (Allgemeines)

W.W. @, Samstag, 04.08.2018, 10:21 (vor 76 Tagen)

Man liest das immer wieder einmal, dass bei jemandem eine MS diagnostiziert worden sei, später eine knöcherne oder bandscheibengedingte Einengung der Wirbelsäule gefunden sei.

So etwas mag vorkommen, ist aber ausgesprochen selten, denn das Leitsymptom der zervikalen Myelopathie durch Einengung bleibt der Schmerz! Und auch bei der in letzter Zeit immer häufiger diskutierten lumbalen Myelopathie sind Zweifel angezeigt.

Oft wir von geschäftstüchtiger Neurochirurgen operiert, aber die Beschwerden werden nicht besser bzw. kommen nach anfänglicher Besserung wieder.

Ich glaube, die Hoffnung einiger MS-Betroffenen, sie hätten in Wirklichkeit gar keine MS, ist falsch.

W.W.

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