Was ist richtig, und was ist falsch??? (Allgemeines)

W.W. @, Mittwoch, 28. September 2016, 18:59 (vor 358 Tagen)

Das scheint mir sehr klug zu sein, was Peter in Sallys Café schreibt:

http://www.sallys-ms-cafe.de/forum/forum_entry.php?id=163310

Dennoch halte ich es für falsch.:-( Und ich bin verwirrt: Was leicht verständlich ist, könnte falsch sein, was gut geschrieben ist, könnte falsch sein, sogar das, was kluge Menschen meinen, könnte falsch sein (UWE, Renate_S., Idefix, Peter...) ... Was ist eigentlich richtig?

Wie unterscheiden wir eigentlich hier im Forum zwischen den guten und den schlechten Informationen?

Fragen über Fragen: Ist eine frühzeitige BT sinnvoll? Soll man sich als MS-Kranker gegen Grippe impfen lassen? Wie soll man es mit Cortison halten? Kann eine Überlastung des Gehirns einen MS-Schub machen???

W.W.

Was ist richtig, und was ist falsch???

zabiga, Gelsenkirchen, Donnerstag, 29. September 2016, 13:15 (vor 357 Tagen) @ W.W.

Gibt es richtig oder falsch? In der heutigen Zeit haben viele Kranke (und nicht nur die mit MS) zwei Probleme:
1. zu kritisch zu sein und Dr. Google mehr zu befragen als den Arzt selber
und dem gegenüber steht:
2. aufgrund von Abrechnungsmechanismen / Sparkursen in der ärztlichen Betreuung u.v.m. wird der Patient oft nur als Fall betrachtet / behandelt, die mit der Pauschale abgerechnet wird.

Für mich ist richtig, was für mich richtig ist. Soll heißen meine Nebenwirkungen der BT waren so extrem und meine Einschränkungen während der BT viel größer als ohne sodass es für mich richtig ist keine BT zu machen. Ich würde mir aber nicht erlauben das auch Anderen zu empfehlen.

Für den Einen ist eine hohe Cortisonbehandlung richtig für den Anderen nicht. Beide liegen m.E. richtig, und ich muss nun meine eigenen Erfahrungen sammeln und meinen Weg (zusammen mit dem Arzt) finden.

Falsch finde ich wenn jemand den anderen von etwas überzeugen will, so wie es seinerzeit Chen-Man tat, obwohl er wahrscheinlich auch etwas richtiges hatte.

Zusammenfassend denke ich jeder muss seinen eigenen Weg finden und kann Nutzen daraus ziehen, wenn z.B. hier Erfahrungen ausgetauscht werden.

Was ist richtig, und was ist falsch???

W.W. @, Donnerstag, 29. September 2016, 13:59 (vor 357 Tagen) @ zabiga

Ich glaube, Sie haben Recht - obwohl man sich dafür nicht viel kaufen kann. Wenn jemand Cortison oder ein BT-Präparat nicht verträgt, dann zwingt ihn sozusagen sein Körper, sich damit auseinanderzusetzen, ob das Medikament wirklich gut für ihn ist. Es mag ja für viele gut sein, aber für mich, der ich unter Nebenwirkungen leide, eben nicht. Wird man dann nicht, weil man schon 'A' gesagt hat zu 'B' wechseln, also z.B. Rebif?

Und was ist mit den vielen (ich denke, es sind mehr als 1/3), die mit der Spritzerei und den Nebenwirkungen zurecht kommen, und die das Gefühl haben, ohne die Spritzen würde es mir vielleicht schlechter gehen? Sie werden dabei bleiben, denn never change a winning team!

Ich fürchte, wenn man erst einmal anfängt, ist man gefangen, und man kommt nur schwer wieder vom einmal eingeschlagenen Weg ab.:-( Das Einzige, was uns helfen könnte, wären kritisch denkende Ärzte, aber die sind selten oder fest im Griff der Pharmaindustrie.

Ist das übertrieben? Zeigt sich hier wieder einmal meine abgrundtiefe Skepsis?

W.W.

Was ist richtig, und was ist falsch???

zabiga, Gelsenkirchen, Donnerstag, 29. September 2016, 15:36 (vor 357 Tagen) @ W.W.

Ich glaube, Sie haben Recht - obwohl man sich dafür nicht viel kaufen kann. Wenn jemand Cortison oder ein BT-Präparat nicht verträgt, dann zwingt ihn sozusagen sein Körper, sich damit auseinanderzusetzen, ob das Medikament wirklich gut für ihn ist. Es mag ja für viele gut sein, aber für mich, der ich unter Nebenwirkungen leide, eben nicht. Wird man dann nicht, weil man schon 'A' gesagt hat zu 'B' wechseln, also z.B. Rebif?

Nicht zwangsläufig.

Und was ist mit den vielen (ich denke, es sind mehr als 1/3), die mit der Spritzerei und den Nebenwirkungen zurecht kommen, und die das Gefühl haben, ohne die Spritzen würde es mir vielleicht schlechter gehen? Sie werden dabei bleiben, denn never change a winning team!

Wenn es denen hilft dann ist doch alles gut. Hätte ich auch nicht anders gemacht.

Ich fürchte, wenn man erst einmal anfängt, ist man gefangen, und man kommt nur schwer wieder vom einmal eingeschlagenen Weg ab.:-( Das Einzige, was uns helfen könnte, wären kritisch denkende Ärzte, aber die sind selten oder fest im Griff der Pharmaindustrie.

Sehe ich ähnlich.

Ist das übertrieben? Zeigt sich hier wieder einmal meine abgrundtiefe Skepsis?

Ja


W.W.

Was ist richtig, und was ist falsch???

W.W. @, Donnerstag, 29. September 2016, 16:14 (vor 357 Tagen) @ zabiga

Und was ist mit den vielen (ich denke, es sind mehr als 1/3), die mit der Spritzerei und den Nebenwirkungen zurecht kommen, und die das Gefühl haben, ohne die Spritzen würde es mir vielleicht schlechter gehen? Sie werden dabei bleiben, denn never change a winning team!

Wenn es denen hilft dann ist doch alles gut. Hätte ich auch nicht anders gemacht.

Ist dann wirklich alles gut?:confused:

W.W.

Was ist richtig, und was ist falsch???

zabiga, Gelsenkirchen, Donnerstag, 29. September 2016, 18:12 (vor 357 Tagen) @ W.W.

Sofern man Oberhaupt von gut sprechen kann. Für diese Menschen ist es gut im Sinne von beruhigend.

Nein wirklich gut ist gar nichts bei der MS! Egal WASG man tut oder nicht tut.

.....

Habe ich mich wahrscheinlich falsch ausgedrückt oder es ist Haarspalterei :confused:

Egal ich denke Sie wissen worauf ich hinaus will.

Was ist richtig, und was ist falsch???

W.W. @, Donnerstag, 29. September 2016, 19:22 (vor 357 Tagen) @ zabiga

Egal ich denke Sie wissen worauf ich hinaus will.

Ich denke wieder einmal viel primitiver!:-( Ich wollte darauf hinaus, dass eine BT ca. 15.000 € pro Jahr kostet - auch wenn sie nichts nutzt. Ich finde das erschreckend.

W.W.

Was ist richtig, und was ist falsch???

agno @, Donnerstag, 29. September 2016, 19:27 (vor 357 Tagen) @ W.W.

hmm, ich mag mich nicht mehr auf diese monitäre Logik einlassen.
Irgendwann so mit 80 im Pflegeheim behauptet dann ein Idiot, dass es billiger gewesen wäre wenn ich Basistherapie gemacht hätte und selbstständig zur Tafel gehen könnte.
agno

P.S.: Imho gibt es kein richtig und kein falsch!
Nur verschiedene Risikobereiche, die zur Weltanschauung des Menschen passen sollten.

Was ist richtig, und was ist falsch???

W.W. @, Donnerstag, 29. September 2016, 19:56 (vor 357 Tagen) @ agno

Sie haben mich missverstanden. Ich meinte, wenn die Basistherapie den Verlauf der MS verbessert, dann darf sie ruhig 15.000 €/Jahr kosten! Wenn es jedoch Gründe dafür geben sollte, dass sie das nicht tut, dann sollte sie nicht verordnet werden.

Was ich mich die ganze Zeit frage: Wie ist das eigentlich in England? Wird dort die Basistherapie umstandslos von der Krankenkasse bezahlt? Auch eine frühzeitige Therapie, wenn erst ein oder zwei Schübe aufgetreten sind?

Ich denke, wir hören sehr wenig darüber, wie man dort mit MS-Betroffenen umgeht. Aber vielleicht ist es ja dort genau so wie bei uns???

Ich finde, unsere MS-Informationen schmoren ziemlich im eigenen Saft, aber es mag sein, dass nur ich so wenig weiß.

W.W.

Was ist richtig, und was ist falsch???

zabiga, Gelsenkirchen, Donnerstag, 29. September 2016, 20:38 (vor 357 Tagen) @ W.W.

Jetzt haben sie mal wieder geschickt das Thema gewechselt. Es ging doch um den Patienten, der mit einer BT relativ gut lebt und nicht um den Arzt der eine teure BT verschreibt.

Möchten Sie zu behaupten dass die Basistherapien niemandem helfen? Und wenn es nur wenige sind dann ist es gerechtfertigt. Und ganz ehrlich, würde mich eine BT weiter bringen sage ich bestimmt nicht, nein das ist für meine Krankenkasse und der Solidarität zu teuer.

Solche Helden werden sie kaum finden.

Und zu guter letzt, wenn Patienten an die Wirksamkeit der BT glauben oder sie gar erleben, warum sollten die Ärzte es nicht tun.?

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Was ist richtig, und was ist falsch???

Zoe @, tieef im Weeeeesten, Donnerstag, 29. September 2016, 22:08 (vor 356 Tagen) @ zabiga

Ob die Ärzte diese Therapie auch verschreiben würden, wenn sie 50€ im Monat kosten würde (und es keine Vergütungen für Anwendungsbeobachtungen geben würde?).

Mir geht es gut OHNE Basistherapie.
Zoe


"Für 15000€ muss eine alte Frau lange stricken" hätte mein verstorbener Vater gesagt.

Was ist richtig, und was ist falsch???

W.W. @, Donnerstag, 29. September 2016, 23:03 (vor 356 Tagen) @ Zoe

Ob die Ärzte diese Therapie auch verschreiben würden, wenn sie 50€ im Monat kosten würde (und es keine Vergütungen für Anwendungsbeobachtungen geben würde?).

Mir geht es gut OHNE Basistherapie.
Zoe


"Für 15000€ muss eine alte Frau lange stricken" hätte mein verstorbener Vater gesagt.

Liebe Zoe,
ich danke Ihnen, dass Sie das geschrieben haben. Ich war eben schon ganz sprachlos, auch über das, was Zabiga geschrieben hat. Ich halte ihre (Zabigas) Einstellung für bedenklich, bin aber heute Abend nicht mehr in der Lage zu widersprechen, obwohl ich es gerne möchte.

Wenn es darauf hinauslaufen sollte, dass die Krankenkassen 15.000 € pro Jahr für eine Basistherapie bezahlen, weil jemand den Eindruck hat, es gehe ihm damit besser, dann... dann halte ich das für bedenkenswert und bedenklich.

Solche hohen Kosten sind nur dann zu rechtfertigen, wenn man den Erfolg nachweisen kann. Ehrlich gesagt bezweifele ich ihn. Ich glaube nicht, dass sich die Prognose der MS seit Einführung der Basistherapie verbessert hat. Und wenn man mich für diese Einschätzung totschlägt!

W.W.

Was ist richtig, und was ist falsch???

zabiga, Gelsenkirchen, Freitag, 30. September 2016, 06:26 (vor 356 Tagen) @ Zoe

Hallo Zoe, darum ging es hier nicht, und ich gebe dir zum Teil recht. Warum zum Teil, nun weil ich nicht weiß ob jeder Arzt der eine BT verschreibt auch eine Vergütung bekommt.

:confused:

Ich bin ja auch zum Glücknweg davon und komme mit meinem Arzt bestens klar.

:wink:

Was ist richtig, und was ist falsch???

W.W. @, Donnerstag, 29. September 2016, 23:11 (vor 356 Tagen) @ zabiga

Und ganz ehrlich, würde mich eine BT weiter bringen sage ich bestimmt nicht, nein das ist für meine Krankenkasse und der Solidarität zu teuer.

Ich bin überrascht! Habe ich das behauptet? Dass jemand auf eine Therapie verzichten soll, die ihm hilft? Oder ging es um eine Therapie von der man glaubt, dass sie hilft? In letzterem Fall sollten sich Fachleute, die sich gut auskennen und objektiv sind, Gedanken machen.

Stellen Sie sich einmal vor, in 10 Jahren würde es offenbar, dass die Basistherapie nichts bringt, aber für die Krankenkassen Milliardenkosten verursacht hat. Würde man das damit rechtfertigen können, indem man sagt: 'Aber die MS-Betroffenen fühlten sich damit besser behandelt!'

Aber vielleicht bin ich ungerecht. Ich muss darüber nachdenken.

W.W.

Was ist richtig, und was ist falsch???

zabiga, Gelsenkirchen, Freitag, 30. September 2016, 06:23 (vor 356 Tagen) @ W.W.

Wir reden an einander vorbei und es vermischen sich hier zwei Themen. Ich habe zur Zeit nicht die Kraft dazu. Das tut mir leid.

Nur eins noch. Ich bin gegen die Basistherapie, ich halte sie für viel zu teuer und mit Vorsicht zu genießen. Aufgrund der BT habe ich (wahrscheinlich) eine Folgeerkrankung bekommen, die auch behandelt werden muß.

Ich versuche es jetzt doch noch einmal: der Patient der eine BT bekommt und dem es damit gut geht (und ich behaupte nicht es geht ihm gut weil er die BT bekommt, ohne ginge es vielleicht besser aber das weiß er ja nicht), zweifelt nicht die Kosten an, falls er diese Oberhaupt kennt, sondern möchte die BT weiter nehmen.

In ihrem Einganspost ging es allein um den Patienten, so hatte ich es verstanden, und nicht um Ärzte, Wirksamkeit der BT und deren Kosten. Da Stimme ich nämlich mit ihnen über ein, mit der kleinen Einschränkung, dass ich nicht behaupten kann das eine BT bei niemanden wirkt. Dazu fehlt mir die Kenntnis.

Nun habe ich doch mehr geschrieben als Buch wollte und mein :coffee: wird kalt.

:wink:

Was ist richtig, und was ist falsch???

W.W. @, Freitag, 30. September 2016, 09:13 (vor 356 Tagen) @ zabiga

Wir reden an einander vorbei und es vermischen sich hier zwei Themen.

Um mich zu präzisieren: Wenn jemand sagt: 'Objektiv scheint die Basistherapie nicht zu wirken, aber subjektiv habe ich das Gefühl, ich sollte nicht auf sie verzichten! Und allein dieses Gefühl zählt, und darum hat die Krankenkasse kein Recht, mir das Medikament zu verweigern!', dann würde ich sagen: Möglicherweise hat die Krankenkasse doch das Recht dazu.

W.W.

Was ist richtig, und was ist falsch??? (mit Quickie?)

agno @, Freitag, 30. September 2016, 09:14 (vor 356 Tagen) @ W.W.

Sie haben mich missverstanden. Ich meinte, wenn die Basistherapie den Verlauf der MS verbessert, dann darf sie ruhig 15.000 €/Jahr kosten! Wenn es jedoch Gründe dafür geben sollte, dass sie das nicht tut, dann sollte sie nicht verordnet werden.

hmpf, tja ihre Worte klingen klug.
Aber, wo bzw mit wem würde ich diese Argumente austauschen?
Neurologe? Imho unpassend, bei dem zeitlich eingeschränkten Mann würde ich keine Unterhaltung mit "Adam & Eva" beginnen.
Beim Apotheker? Hihi, nicht wirklich!
Bei der KG? Wenn man weiß was die verdient, dann sollte man solches lassen.
In der Kneipe beim Bier mit einem guten Freund? OK!

Über was reden wir überhaupt?
Tysabri oder Interferone oder Kortison-Intervall-Stoßtherapie?
Darf man diese drei Begriffe in einem Atemzug nennen, ohne sich lächerlich zu machen?

Sind die Intentionen des Patienten mit denen des therapierenden Arztes identisch?
Was klemmt?
Zukunftsangst oder schreiendes Kind oder anstrengende Ausbildung oder einfach keine Energie für den modern-anstrengenden Alltag?
Könnte man auch auserhalb der Medizin einige Stolperstellen begradigen?

Imho geht mit dem Ausbruch der MS irgendwann jedes Selbstvertrauen zum Umgang mit dem eigenen Körper verloren.
Wie kann man das zurückgewinnen?
Kann man dann wieder so souverän agieren, dass man sich das Handling des eigenen Leben wieder zutraut?
Wenn ja, inwieweit ist dann jetzt noch die Pharmakeule eine Hilfe?

Ja, die nette Apothekerin lockt mit einem Quickie
Aber von solchen kurzfristigen Beglückungen hat mir meine Mama schon vor langer Zeit abgeraten.

lG agno

Was ist richtig, und was ist falsch??? (mit Quickie?)

Bennie @, Freitag, 30. September 2016, 11:26 (vor 356 Tagen) @ agno

Könnte man die ganze Sache auch mal umdrehen?!

Zum Beispiel:
... Ich hab die Bücher von Dr. Weihe gelesen, habe Cortison und Basistherapien abgelehnt,
Jetzt bin ich nicht mehr arbeitsfähig und sitze im Rollstuhl, ... hätte ich nicht doch lieber den anderen Weg gehen sollen?

Ich will damit sagen:

Man kann es so oder so sehen; es weiß niemand, was richtig ist!

Und über die Kosten sollte KEIN Patient nachdenken (müssen).

Bennie

Was ist richtig, und was ist falsch??? (mit Quickie?)

agno @, Freitag, 30. September 2016, 11:44 (vor 356 Tagen) @ Bennie

Könnte man die ganze Sache auch mal umdrehen?!

Zum Beispiel:
... Ich hab die Bücher von Dr. Weihe gelesen, habe Cortison und Basistherapien abgelehnt,
Jetzt bin ich nicht mehr arbeitsfähig und sitze im Rollstuhl, ... hätte ich nicht doch lieber den anderen Weg gehen sollen?

*seufz*
Wer kann mit Sicherheit behaupten, dass Du mit Basistherapie arbeitsfähig wärst?
Es wird bei Basistherapie von erhöhter Krebsgefahr geschrieben.
Die ist inzwischen grundsätzlich zu hoch! Aber wieviel ist "erhöht"?
Es fällt mir schwer jemand von seinem Weg abbringen zu wollen, der den Basistherapieweg aus persönlicher Überzeugung geht!
Die Angstmacherei drumherum und das mürbe machen von Patienten die das nicht wollen, das ist eine andere Nummer!

Man kann es so oder so sehen; es weiß niemand, was richtig ist!

Oder je weniger man weiß, desto lauter die Stimmen?

Und über die Kosten sollte KEIN Patient nachdenken (müssen).

Ja!

Bennie

lG agno

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Was ist richtig, und was ist falsch??? (mit Quickie?)

Philipp @, Freitag, 30. September 2016, 12:06 (vor 356 Tagen) @ Bennie

Das ist einmal ein ganz neuer und spannender Ansatz.

Wenn ich zurück ins 2002 könnte und die neuen "Medikamente" vorhanden währen, ich würde die nicht nehmen, ich würde Avonex nicht mehr nehmen, gleich Betaferon, aber auch
die Ernährung umstellen, kein Alkohol, nicht Rauchen usw. dafür Vit. D und ALA.

Philipp

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Was ist falsch??? (mit Quickie?)

naseweis ⌂ @, im meinem Paradies, Freitag, 30. September 2016, 11:31 (vor 356 Tagen) @ agno

Ja, die nette Apothekerin lockt mit einem Quickie

hmm, vieleicht sollte ich doch nicht in der online-Apotheke mein Schilddrüsenzeugs bestellen ? shades rofl

--
Disclaimer:
Ich sprech nur für mich, lass meine Gedanken raus, gebe keine Empfehlungen.
Jede(r) hat ihren/seinen eigenen Kopf, idealerweise zum DENKEN

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Was ist richtig, und was ist falsch??? (mit Quickie?)

motorschiffbesitzer @, Freitag, 30. September 2016, 22:07 (vor 355 Tagen) @ agno

Über was reden wir überhaupt?
Tysabri oder Interferone oder Kortison-Intervall-Stoßtherapie?
Darf man diese drei Begriffe in einem Atemzug nennen, ohne sich lächerlich zu machen?

Nein kann man nicht!

Als stiller Mitleser konnte man aber die Tage durchaus zu dem Schluss kommen, dass diese Ansicht "von dem Forum" vertreten wird.

--
In der Tat ... Schranken gibt es nur im Kopf!

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Was ist richtig, und was ist falsch??? die Meinung von 4 Personen

Philipp @, Freitag, 30. September 2016, 07:06 (vor 356 Tagen) @ W.W.

Ob die Meinung von 4 immer gleichen Personen am immer gleichen Ort
eine realistische Einschätzung abgibt bei über 80 Millionen Einwohnern überlasse ich
ihnen, es ist ihr Post, das ist schon einmal richtig und anständig.

Ich vergrössere für sie die Anzahl der Meinungen in ihrem Post auf 5 und sage
für sie richtig.

Philipp

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