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Brot oder Butter (Straßencafé)

naseweis ⌂ @, in meinem Paradies, Mittwoch, 03.03.2021, 12:37 (vor 47 Tagen) @ Boggy

-> Wie man sieht, bemühe ich mich, mich nicht aufzuregen, sondern dem Ganzen einen Unterhaltungswert abzugewinnen. :herzle: :kiff: thumb up flowers :clap:

Und daher ergänze ich diesen Beitrag mit dem Vorschlag, sich ernsthaft mit der Frage zu beschäftigen, ob die Menschen, die an MS erkrankt sind, in ihrer Kindheit entweder Butter oder Margarine auf den Stullen hatten. Dies würde sogar biologische Aspekte (der Brotbelegstoff) und familiäre, psychosoziale Aspekte vereinen. Könnte man doch davon ausgehen, daß Familien mit vornehmlichem Gebrauch von Butter sich psychosozial signifikant von denen unterscheiden, die Margarine vorziehen (mußten?).

Jetzt wird's endlich mal konkret, danke !

Die berühmten Käseecken (Schmierkäs) in der runden Schachtel (die dann zum Bau der Martinslaternen aufgehoben werden musste) könnten eventuell mehr Signifikanz bringen !;-)
Butter gab es bei uns im Regelfall nicht. Ein Einkommen, sieben Köpfe, da gab es Butter nur, wenn der Erbonkel zu Besuch kam ....

Verrückt ist nur an der Theorie, dass alle das Gleiche gegessen haben, aber nur ich diese Seuche bekommen hab :-(

Wir sind übrigens alle katholisch und durch aus mehr oder minder in der Kirche aktiv.
Verrückt ist nur ..... (s.o)

Mit schelmanten Grüßen
Boggy

P.S. Wie schon von Karo angemerkt, all die anderen Religionen bleiben in diskriminierender Weise ausgeschlossen. Und die Ungläubigen obendrein. Darf das sein?
Und was ist mit den Esoterikern, den Okkultisten, und oh Schreck! gar den Satanisten?

Mensch Boggy, jetzt lieste doch hier schon so lange mit. Da solltest du doch den Begriff der 1000 Gesichter kennen.
Oder wie die Kölner so treffend sagen: "Jede Jeck is anders"

--
das Geheimnis der Medizin besteht darin,
den Patienten abzulenken,
während die Natur sich selber hilft (Voltaire)

Sisyphos hatte es auch nicht leicht


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