Kann es sein, dass der Mensch der Natur schadet, indem er in sie eingreift? (Straßencafé)

Jakobine, Samstag, 06.02.2021, 15:06 (vor 22 Tagen) @ W.W.

Bei den Tieren bzw. bei den Tieren, die wild leben, passt sich die Vermehrung an den Nahrungsmöglichkeiten an, gibt es keine Nahrung am Beispiel der Feldhamster, stehen die Feldhamster vor dem aus und müssen geschützt werden. Was eigentlich nicht geht, weil die industrielle Landwirtschaft kein Un-bzw. Wildkraut mehr zulässt, die Felder mit Unkrautvernichter besprüht werden, auch giftig für die Feldhamster, und sie mit Gülle intensiv besprüht werden.

Das ist keine natürliche Auswahl, sondern menschengemacht.

Selbst in China hat die 1-Kind-Politik nicht gewirkt. Die Überbevölkerung in den Schwellen- und Dritte-Welt Länder wird gestützt durch regelmäßige Hungerhilfen (nicht genug) was nicht geschieht, ist Heranführung an die Selbsthilfe, sich selbst zu ernähren und die fehlende Bildung, denn mit wenig Kinder kann eine Familie sich ernähren. Auch die Kultur, dass die Jungen die Alten ernähren müssen, ist der Grund. Deshalb müssen sich junge Männer aus Krisen und armen Ländern auf dem Weg machen in die reichen Länder, um ihre Familie zu ernähren.

Würde man die Krisen in der Welt nicht befrieden, durch Hilfsgüter und Finanzhilfen, würde die Krise schnell zu uns kommen. Das wäre zu gefährlich. Wir würden unser wohlhabendes und sogen. gesichertes Leben verlieren. Deshalb kann man nicht abwarten, wie sich Katastropen, Kriege, Umweltzerstörung weiter ausbreiten. Eine natürliche Auswahl bei den Menschen nach Darwin, nur der Stärkere überlebt, gibt es nicht mehr. Obwohl es auch diese Ansätze in den reichen Staaten, wie den USA gibt.
Hinzu kommt, dass die armen Länder von den reichen ausgebeutet werden (Rohstoffe, Land, Arbeitskräfte etc.) Das Ganze ist ziemlich komplex. G. Jakobine


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