Kann es sein, dass der Mensch der Natur schadet, indem er in sie eingreift? (Straßencafé)

W.W. @, Samstag, 06.02.2021, 13:16 (vor 22 Tagen) @ Jakobine

Die Überbevölkerung greift negativ in die Natur ein.

Das leuchtet sofort ein. Wenn zu viele Menschen die Erde bevölkern, dann werden die Menschen wegen Überbevölkerung sterben; genau so wie Füchse sterben, wenn sie alle Hasen gefressen haben.


Aber es gibt einen Mechanismus, der dafür sorgt, dass die Füchse erst kräftig gedeihen, weil Hasen im Überschuss vorhanden sind, langsam schwinden aber diese paradiesischen Verhältnisse, und es wird für die Füchse immer schwieriger, sich selbst und ihre Nachkommen zu ernähren, bis die Zahl der Füchse ernährungsbedingt abnimmt und die Zahl der Hasen wieder steigt.

Auf diese Weise scheint es eine "unsichtbare Hand" zu geben, die dafür sorgt, dass die Zahlen natürlicherweise zwar schwanken, aber nie aus dem Gleichgewicht geraten.

Wenn man nun diese Überlegung auf den Menschen und die begrenzte Tragekapazität der Erde überträgt, was wird dann der Mechanismus sein, der die Erde im Gleichgewicht erhält?

W.W.


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