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Könnte ein mRNA-Impfstoff doch eine Hoffnung für MS-Betroffene sein? (Allgemeines)

agno @, Sonntag, 24.01.2021, 15:36 (vor 42 Tagen) @ tournesol

Wenn du deine Hoffnung als MS-Betroffener auf einen mRNA-Impfstoff setzt, wirst du dich ja wohl umfassend darüber informieren und dich nicht durch W.W. von deiner Hoffnung abbringen lassen, es sei denn, er überzeugt dich mit seinen 'Kritteleien'.

Nunja, ich glaube dass die Gemeinde unterschiedliche Meinungsäußerungen verkraftet. Dass Wolfgang die Tendenz hat, seine Worte so zu formulieren, als ob er für alle Homo Sapiens sprechen würde. Das ist eine Tatsache die man schon länger kennen könnte.
Immer wenn Emotionen kochen, wird es interessant. Was bewegt ohne dass es ausgesprochen wurde?
Während ich schon glücklich bin, dass die Hochrisikoschiene verlassen wurde, scheint Wolfgang fast zu platzen, wenn nur eine Vermutung durch eine andere ersetzt wird. Er kämpfte schließlich sein ganzes Arbeitsleben gegen die Theorie, dass mit den gängigen MS-Immunmanipulationen am System der Multiplen Sklerose gedoktert wird.
Anstelle der Auflösung des MS-Rätsels nach ca 30 Jahren, einfach eine neue Theorie?
Das scheint zuviel verlangt, um das ruhig zu ertragen.
Eventuell zeigt das auch wie weichgekocht man als MSler inzwischen ist, wenn man das als Hoffnung interpretiert.
Gruß agno

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Gschafft ist aber noch nix


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