Könnte ein mRNA-Impfstoff doch eine Hoffnung für MS-Betroffene sein? (Allgemeines)

W.W. @, Mittwoch, 20.01.2021, 16:12 (vor 35 Tagen) @ Michael27

Ja, so etwas Ähnliches meinte ich: Wenn wir das "MS-Antigen" nicht kennen, aber so etwas Ähnliches (das zwar keine MS, aber immerhin eine EAE auslöst), dann könnte es ja sein, dass die Immunreaktion, auch wenn sie ein wenig ungenau ist, auf eine heilsame Weise in das Teff-Treg-Gleichgewicht eingreift.

Ich entschuldige mich dafür, wenn ich das nicht recht verstanden habe, aber läuft es nicht etwas darauf hinaus, dass Biontech hofft, die MS günstig beeinflussen zu können, auch wenn das Antigen dem tatsächlichen "MS-Antigen" nur etwas ähnlich ist?

Aber auch, wenn das die Idee im Hintergrund wäre, könnte sie ja interessant genug sein, um diesem Gedankenfaden weiter zu folgen.

Mich interessiert dieser Gedanke sehr.

W.W.

PS: Vielleicht fürchte ich ein wenig, dass angenommen werden könnte, das "MS-Antigen" sein irgendwie im EAE-Antigen versteckt, oder dass ich fürchte, man habe irgendetwas beim EBV falsch verstanden, dass es also doch das "MS-Antigen" sei. (Gerade weil ich die EBV-Theorie sehr schätze, wie ich ja schon oft zum Ausdruck gebracht habe.)


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