Könnte ein mRNA-Impfstoff doch eine Hoffnung für MS-Betroffene sein? (Allgemeines)

W.W. @, Mittwoch, 20.01.2021, 12:49 (vor 39 Tagen) @ Michael27

Lieber Michael,

ich danke Ihnen für Ihre gründliche Stellungnahme! Das scheint mir ein wichtiger Punkt zu sein, dass wir uns durch diese schwierigen Mechanismen durchwursteln müssen, nicht, um sie auf Anhieb zu verstehen, sondern um sie durch Versuch und Irrtum bzw. in der Diskussion zu verstehen.

Wenn ich Sie recht verstehe, meinen sie, dass das Fehlen eines "MS-Antigens" zwar bedauerlich ist, aber dadurch kompensiert werden könnte, dass ein MS-Impfstoff auf der Basis von mRNA vor allem durch eine Beeinflussung des Teff-Treg-Verhältnisses wirksam werden könnte?!

W.W.


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