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Trotz allem? (Allgemeines)

agno @, Samstag, 26.12.2020, 17:22 (vor 64 Tagen) @ Boggy

Du verwechselst Medizin & MS-Medizin.
Bist Du noch immer sicher?


Berechtigter Einwand!
Würde aber aus dem Stehgreif die MS-Medizin nicht vorschnell aus der Medizin entlassen wollen. Das bedarf reiflicher Überlegung.

Die Dame hat schon so oft enttäuscht, dass ich das hoffen vergessen habe.
Im Endeffekt ist es immer die selbe Geschichte.
Ein paar Kumpels überlegen aus welchem Kies Sie am meisten Schotter machen können und beteiligen dann die Verfahrenskünstler am Gewinn. Dieses "beteiligen" kann sehr weitläufig und indirekt sein. Niemand redet von Bestechung aber alle trinken den selben Wein.
http://ms-ufos.org/forum/index.php?id=69258
Du schreibst von "entlassen".
Wer hat dieses Thema auf so niederes Niveau gedrückt, dass man glaubt als Patient zum nein sagen beim Neurologen, idealerweise einen Anwalt als Begleiter zu benötigen?
Bzw, dass es so ist, dass man nicht nur Basistherapie ablehnt, sondern befürchtet die ärztliche Begleitung zu verlieren?
Dass man (ich) nach über 30 Jahren MS, bei einem leidigen Thema, glaubt sich zum Zwecke der argumentativen Verneinung, in das Thema einarbeiten zu müssen?
Boggy, es hat mit Dir den Falschen getroffen.
Ich will auch niemand etwas nehmen der sich aufgehoben fühlt.
Da passt etwas nicht! Da werden Argumente mit meinem niederen sozialen Status als Behindertem verbunden. Lasst mir meine MS und behandelt was zu behandeln ist. Das geht an die MS-Medizin
agno


Und: wer oder was ist schon sicher in dieser Welt des beständigen Entstehens und Vergehens. Beständig ist nur die Unbeständigkeit. Sicher ist nur die Unsicherheit.

Und das gibt mir die Gelegeheit, aus einem Gedicht eines meiner Lieblingsdichter zitieren zu können (wofür ich sehr dankbar bin :-D ):

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Gschafft ist aber noch nix


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