Fingolimod, Dimethylfumarat, Rote-Hand-Briefe (Therapien)

Boggy, Samstag, 05.12.2020, 14:00 (vor 136 Tagen)

"Fingolimod: Rote-Hand-Brief klärt über arzneimittelinduzierte Leberschäden und deren Risikominimierung auf

Freitag 13.11.2020

In Abstimmung mit der europäischen und nationalen Regulierungsbehörde informiert der Hersteller von Fingolimod (Handelsname Gilenya®) in einem Rote-Hand-Brief über arzneimittelinduzierten Leberschäden und Handlungsempfehlungen zur Risikominimierung."

Quelle:
https://www.dmsg.de/multiple-sklerose-news/ms-therapien/fingolimod-rote-hand-brief


"Dimethylfumarat: Rote-Hand-Brief informiert über aktualisierte PML-Risikominimierung

Donnerstag 12.11.2020

Kürzlich wurde die Risikominimierung einer progressiven multifokalen Leukenzephalopathie (PML) bei mit Dimethylfumarat (Handelsname Tecfidera®) behandelten Multiple Sklerose -Erkrankten vom Hersteller in Abstimmung mit den europäischen und nationalen Regulierungsbehörden aktualisiert. In einem Rote-Hand-Brief informiert der Hersteller nun darüber."

Quelle:
https://www.dmsg.de/multiple-sklerose-news/ms-therapien/dimethylfumarat-rote-hand-brief

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Um unserer persönlichen und gesellschaftlichen Freiheit willen müssen wir immer wieder die Saat des kritischen Verstandes und des begründeten Zweifels säen.

Tags:
Fingolimod, Dimethylfumarat, Gilenya, Tecfidera


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