Heidelberg...oder so. (Allgemeines)

fRAUb @, Samstag, 01.08.2020, 20:51 (vor 7 Tagen) @ UWE

Es zeigt auf, was möglich sein könnte, so man denn wollte.

Ich glaube, ich habe etwas ähnliches, das ebenfalls in die Richtung weisen könne, bei Thomas Misgeld gelesen:

https://web.med.tum.de/neuroscience/misgeld-lab/

Runter scrollen, Punkt 2.

LG

PS: bei der Epigenetik geht's, wie ich verstanden habe, um die richtige faltung von DNA- Molekülen. Ich meine mich an thymin zu erinnern, dass da mitunter falsch gefaltet wird. Grundsätzlich geht's bei der krebstherapie (aus der die Epigenetik hervorgegangen ist, eher darum, das zellwachstum in Grenzen zu halten und zu kontrollieren.

Bei MS, bräuchte man aufgrund der Apoptose eher ein kontrolliertes Wachstum, bestimmter Zellen (Nervenzellen). Also quasi das Gegenteil (?)!

Ich meine, das müsste hinzukriegen sein.

LG


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