Über den Wind, der alles durcheinanderwirbelt. (Allgemeines)

W.W. @, Dienstag, 28.07.2020, 10:18 (vor 8 Tagen) @ fRAUb

auch hier haben die Menschen ähnliche Befürchtungen. Aber was hilfts darüber zu schreiben. Die Sorge führt eher zu Betriebsamkeit mitten in der schönsten Zeit des Jahres (sommerferien).

Hinzu kommt die Sorge darum, wie es weiter geht? Werden die Schulen wieder geschlossen? Wie viele Kinder haben wir Ende nächsten Jahres abgehängt?

Mitten in der schönsten Zeit des Jahres (Sommerferien).
Hilft eh nix. Es 'muss'(!) weiter gehen.

Mir fällt auf, dass der Wind anders weht. Weniger heftig und gleichzeitig zerstörerischer als in den Jahren zuvor. Er hat die Höhe geändert und 2 Pflanzen abgeknickt. Die, die noch steht, trägt besser als in den Jahren zuvor.

Erntezeit. Umdisponieren. Was uns bevor steht, könnte blöd werden.

Kann man sich überhaupt vorbereiten?

Glaube nicht.


Ich denke, so jemand wie Stefan ist wie ein Wirbelwind, der unsere Gedanken durcheinanderbringt und von der kleinkarierten Sichtweise auf die MS ablenkt.

Unser Leben ist weit mehr als eine MS, ein Herzinfarkt, ein Schlaganfall oder sogar ein Krebs. Und möglicherweise wäre es ein Irrtum anzunehmen, die MS sei das eine und das Leben um uns herum etwas ganz anderes.

Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass einige von uns hier mit ihrer kleinen Welt genug zu tun haben und nicht über den Tellerrand schauen wollen. Sie könnten vieles von dem, was "da draußen" geschieht für unnötig belastend halten, so wie man sich am wohlsten in den eigenen vier Wänden fühlt.

Das könnte ein Irrtum sein, weil es besser ist, auf der Hut zu sein und rechtzeitig zu merken, wenn sich etwas zusammenbraut - auch wenn es einen zunächst beunruhigt.

W.W.


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