Über die Zukunft der MS-Therapie (Allgemeines)

W.W. @, Freitag, 10.07.2020, 16:36 (vor 25 Tagen) @ Meta

Im Grunde tappen sie genauso im Dunkeln wie die leitliniengetreuen Neurologen.


Nein! Es gibt 2 Unterschiede: 1. verdiene ich nicht mit meiner Meinung, und 2. gibt es diese Asymmetrie, die meiner Ansicht nach zum immer Schlimmeren verführen kann.

Ich stehe zum watchful waiting.

W.W.

Stop! Sie sind zu schnell oder vielleicht unkonzentriert. Mir geht es erstmal um die Ursachen der MS und die von ihnen aufgestellten subjektiven MS-Ursachen-Hypothesen.

Ich denke, das hängt eng zusammen! Wenn man dazu verführt wird, auf der Autoimmunhypothese zu bestehen, dann schwimmt man 1. im Strom, kann 2. viel Geld verdienen und lehnt 3. nicht medikamentös-bekämpfbare Ursachen ab.

Die MS ist keine Autoimmunkrankheit! Sie ist wie die Arteriosklerose eine Krankheit, die unseren Lebensstil widerspiegelt. Das heißt allerdings nicht, dass wir an unserem Lebensstil schuld sind, so wie man SUVs fährt, zu viel in den Urlaub fliegt oder zu viel Plastikmüll produziert.

Unsere Zivilisation hat etwas Mitreißendes wie der Maelstrom. Aber ich erkenne auch, dass es nichts gebracht hat, dass ich als alter Dorfarzt meine Stimme dagegen erhoben habe!:-(

W.W.


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