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Über die Zukunft der MS-Therapie (Allgemeines)

Sandy85 @, Köln, Montag, 06.07.2020, 19:58 (vor 29 Tagen) @ W.W.

Worauf ich in dieser Corona- oder Klimaerwärmungszeit hinauswill, ist: Wir könnten unser Leben ändern: Weniger in der Weltgeschichte herumfliegen, weniger Fleisch essen, weniger Plastikmüll produzieren, weniger Menschen ausbeuten und weniger Kriege führen.

Aber in einer Konsumgesellschaft liegt es nahe, lieber etwas zu tun, als etwas zu lassen! Es könnte doch sein, dass wir nicht merken, dass wir blind sind, in einer Cloud leben.

Dem stimme ich, im Bezug auf die Gesellschaft in den Westlichen Industrienationen, zu.
Absolut und Unbestritten, leben wir heute in einer Art Cloud,und sind irgendwie blind.
Nichts desto trotz, sitzen MS Betroffene Weltweit, mit ihrem persönlichen MS Verlauf da.
Das wird den "gesunden" Rest der Menschheit, nicht davon abhalten, so weiter zu machen wie bisher.

PS.: Ich fand Corona bisher super! Die Straßen waren leer, auf der ganzen Welt hat sich die Natur erholt, und viele Familien sind wieder enger miteinander geworden.

Dummerweise wurde in den Medien, sofort die Rückkehr zur "Normalität" propagiert.
Leider scheint die Menschheit, Corona als Chance zu sehen, übersehen zu haben.
Naja... :lookaround:

Das ändert aber nichts daran, daß die Stammzellen-Therapie deutlich Potenter ist, als alle anderen Medikamente. Diese Zahlen geben Hoffnung, und widerlegen auch die Theorie, daß die MS "nur" Psychische Ursachen hat.
Individuelles und Multifraktioneles geschehen, Genetik /Epigentik/Umwelteinflüsse /und natürlich auch Psychische Belastungen.

:kiff: Sandy

--
Niemals gelben Schnee essen


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