Wege nicht Werke! (Straßencafé)

stefan ⌂ @, Berlin, Mittwoch, 01.07.2020, 17:19 (vor 38 Tagen) @ W.W.

Diese Traurigkeit zu überwinden, ja wozu denn? Gilt es nicht gerade, sie zu leben?


Mit dem Ziel mir Mut zu machen:

Der Schmerz verschenkt seine Heilkraft dort, wo wir sie nicht vermuten.


„Das Bedürfnis, Leiden beredt werden zu lassen, ist Bedingung aller Wahrheit.", aber wie mit der Welt versöhnt werden?
Der Verzicht nimmt nicht. Der Verzicht gibt. Er gibt die unerschöpfliche Kraft des Einfachen.

Wesentlich ist das Erleben, eingebettet in die Zeit, unsere Vergänglichkeit schnell wieder vergessen?

Das Paradies, ich habe für mich beschlossen, meine Erzählung ist: ich lebe im Paradies!


Dies hier ist das Paradies! Es mag woanders noch viele andere geben, das spielt keine Rolle. Jeder Mensch ein eigenes Universum, mein zu Hause ein Paradies.


Dass ich selbst dabei entsprechend unfertig, eingeschränkt, schwer behindert, defizitär bin, das ist nun mal mein Leben und das ist jetzt so. Kein Grund mich länger als nötig damit aufzuhalten.

Ich danke dir sehr für deine Zeit und deine freundlichen Worte!


Stefan


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