Solidarität Milch bringt was eigentlich? (Straßencafé)

fRAUb @, Montag, 29.06.2020, 09:00 (vor 5 Tagen) @ Edithelfriede

Ich habe unser Kind nur halb so lange gestillt und bereue nichts. Auch darf es essen was es will und so viel es will (Außer Süßigkeiten). Unser Leben, richtet sich nach ihm.

Darum habe ich den Rolli. Damit ich die Dinge mit ihm machen konnte, die zu Fuß nicht mehr gingen.

Jetzt hab ich gutes auf den Weg gebracht und kann kaum noch laufen.

Auch blöd.

Mein herzrasen kommt vermutlich von der MS. Ziemlich große läsion im stammhirn. Das Gefühl ist ätzend, weil es Lücken in die autonome Versorgung reißt. Da stellen sich Fragen: wie weit geht das und vor allen Dingen: wie lange noch?

Dabei werde ich gebraucht. Und ich liebe unser Kind über alles!

Die meisten antworten zu meinem Beitrag, halte ich für die Situation kaum angemessen, respektive reichlich inadäquat. Besonders den vom Doc. Absolut daneben! Aber das geht mir seit Jahren so. Ich habe keine Ahnung woran das liegt. Aber vielleicht sollte man sich ab und zu mit der ärztlichen Beratung zurück halten, wenn man keine Ahnung hat.

Unsere Situation ist in keinster Weise vergleichbar. Selbst die Situation der Unterschiedlichen betroffenen untereinander, ist nicht vergleichbar.

Mir hat die MS ein selektives Verhalten bez. sozialer Kontakte beschert. Ich gebe mich fast nur noch mit Lieblingsmenschen ab. Die einfachen Kontakte auf Wellenlänge.
Für alles andere, hab ich das Gefühl keine Zeit und keine Kraft mehr zu haben.

Zu interferon: rebif 44, fände ich für mich interessant. Was ich nicht weiß ist, ob es ratsam ist, bei einer gestörten blutgerinnung im zu spritzen.

Mal sehen...


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