Selbstschädigung durch Feindbilder (Straßencafé)

stefan ⌂ @, Berlin, Sonntag, 28.06.2020, 12:49 (vor 6 Tagen) @ tournesol

Ich habe das Vorurteil, dass es besser für mich ist, möglichst wenig oder keine Feindbilder zu haben.

Zecken mag ich hier gar nicht, da fällt mir das Ignorieren weiter schwer und ich fühle mich hier gestört und bedroht wenn hier eine langkrabbelt. Das kommt leider vor.

Wenn jemand was gegen Behinderte, Schwule, Flüchtlinge, andere Nationalitäten oder Hautfarben, ... vorbringt, dann regt sich tiefer Widerspruch in mir und ich versuche, einen Weg zu finden, mich solidarisch mit den Ausgegrenzten zu zeigen.

Hier bei den Ufos begegnet mir das häufiger. Kaum schreibe ich den älteren Herrschaften was von mich dazuzubekennen, schon werden mir dabei die Grenzen und meine Andersartigkeit aufgezeigt.

Ob und was nun ein Konjuktiv ist, das plötzliche Thema Fremde im eigenen Haus, meine Disqualifikation aufgrund von Ironie...

Ein Versuch der Annäherung und sein Fortgang

Der Thread hier gibt mir zu denken.


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