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Mimmi, Dienstag, 23.06.2020, 02:01 (vor 47 Tagen) @ Mimmi

(...) "Die Systemische Therapie betrachtet den Menschen als Teil eines Systems. Alle Personen in einem System hängen unmittelbar miteinander zusammen beispielsweise in einer Familie. Veränderungen in einem System wirken sich daher auf alle Mitglieder aus. Gestörte Beziehungen oder ungünstige Kommunikationsmuster innerhalb des Systems können die psychische Gesundheit einzelner Mitglieder beeinträchtigen.

Systemische Therapeuten führen daher die Probleme einer Person auf eine Störung im System zurück. Im Unterschied zu anderen Therapierichtungen liegt der Fokus nicht darauf, die Einflüsse zu finden, die krank machen. Denn in der Systemischen Therapie geht der Therapeut davon aus, dass jede Störung auch einen bestimmten Zweck im System erfüllt. Gemeinsam mit dem Patienten versucht er, die Funktion der Symptome innerhalb des Systems aufzudecken.

Die Systemische Therapie hat sich aus der Familientherapieentwickelt. Sie wird daher auch Systemische Familientherapie genannt. Vertreter systemischer Ansätze haben erkannt, dass nicht nur die Familie für die psychische Gesundheit eine Rolle spielt. Sie haben die Familientherapie erweitert und beziehen alle relevanten Beziehungen des Patienten in die Systemische Therapie ein.

Neben der Familie können zum Beispiel die Partnerschaft oder Beziehungen zu den Mitschülern oder Arbeitskollegen eine Rolle spielen. Die Systemische Therapie kann auch im Einzelsetting stattfinden. Die Bezugspersonen sind dann nicht anwesend, aber der Therapeut kann stellvertretend zum Beispiel mit Symbolen arbeiten, um die Bezugspersonen miteinzubeziehen.(
...) Quelle Netdoctor

Warum wird hier jetzt plötzlich versucht Kommunikationsprobleme systemisch zu zerflücken/aufzuarbeiten:confused:
Nur weil ein "geldgeiler Quacksalber" ein paar hübsch klingende Sätze auf seiner HP zum Besten gibt?
:lookaround:


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