Selbsthilfeforum (Allgemeines)

Edithelfriede @, Nordhessen, Samstag, 23.05.2020, 08:43 (vor 15 Tagen) @ tournesol

Liebe/r tournesol
Leider sehe ich es seit mehr als 30 Jahren auch so wie du.
Ein aufgesuchter Neurologe sagte mir nicht das ich MS habe und ich war erst ein
Anfänger im Beruf als Informatiker mit einem Onkel der mit 67 gerade an seiner MS
verstorben war und mein Vater war schon bettlägerig deswegen.
Da ich auch selbst schon frühe Symptome hatte ging ich zum Neurologen der mich
falsch diagnostierte obwohl ich meinen Verdacht unter viel Tränen äußerte.
Dieser Arzt als Neurologe/Physiater sagte mir nach einiger Untersuchung das dem
nicht so wäre und schickte mich zu einer Gruppentherapie.
Er hatte mich also leider nicht richtig diagnostizieren können.
Dann entschloß ich mich ein Kind zu bekommen von einem großen Mann weil meiner
Mutter die alleinige Pflege meines MSkranken Vaters nicht mehr zumuten wollte.
Meinen großen Sohn Marvin habe ich dann geboren leider unter auch unter einer
falschen Leitung.
Das Krankenhaus bietet jetzt schon lang nichts mehr an und zu meiner nächsten
also zur zweiten Entbindung 1995 in Herdecke (nrw) war alles besser.
Obwohl die kleine mit nur 160 cm viel ist und an einer Uni in den
Niederlanden nach einer Berufstätigkeit in Indien noch mal studieren will.

ed

--
Angst die Hoffnung zu verlieren soll nicht mein Leben bestimmen!
Sommer 2o19 bewußtlos ins ins Krankenhaus war nach vier Wochen wieder heim unter Betreuung meiner Tochter.


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