Corona und Patientenrechte (Allgemeines)

Nalini @, Mittwoch, 25.03.2020, 05:11 (vor 74 Tagen)

Offensichtlich gibt es Bestrebungen, im Zuge der "Coronakrise" Patientenrechte dramatisch zu beschneiden.

Was wird dann mit Patienten, die eine naturheilkundliche Behandlung der Erkrankung wünschen? Könnten wir gezwungen werden, uns diverse Medikament einzuverleiben (siehe dazu unten), auch bei harmlosen Verläufen? Ein Medikament, das ähnlich gut wirkt wie unsere "Basistherapie"? Ein Vorstoß für Zwangsimpfung?

Auslöser meiner Sorge ist folgendes. Auf der Seite der Tagesschau gefunden. Ich zitiere:

"Ebenfalls problematisch: Im Windschatten der Diskussion um die Ausgangsbeschränkungen ist auch noch ein wesentlicher Satz aus dem Infektionsschutzgesetz gestrichen werden. Nach jetziger Rechtslage ist es ausdrücklich verboten, Menschen, die etwa mit dem Coronavirus infiziert sind, dazu zu zwingen, sich behandeln zu lassen. Dieses Verbot soll nach dem Gesetzentwurf kommentarlos gestrichen werden."

https://www.tagesschau.de/inland/corona-massnahmen-rechtmaessig-101.html

Wie sinnvoll medizinische Behandlungen im Fall von "Corona" sein können, darüber kann sicher trefflich gestritten werden.

Folgender Fall wurde in der medizinischen Fachzeitschrift lancet beschrieben: 50jähriger Patient mit "Corona"-Infektion, Behandlung mit Hochdosis Kortison, plus einem sehr starken Antibiotikum, plus zwei antivirale Medikamente aus der Aidstherapie, plus Interferon, am Ende noch ein Breitbandantibiotikum. Der Patient verstarb. Trotz oder wegen der Behandlung?

Anzuhören in folgendem Video, ab Minute 14:50

https://www.youtube.com/channel/UCp9ci2cnPMUfDnmjEJeEUYQ


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