Utopie: wie möchte ich leben (Straßencafé)

stefan ⌂ @, Berlin, Donnerstag, 13.02.2020, 13:09 (vor 14 Tagen) @ Jakobine

Herzlichen Dank für deine Rückmeldung!

Das ist sicherlich total sinnvoll, sich da möglichst frühzeitig darum zu kümmern und entsprechende Erfahrung auch zu sammeln. Die 68 sind teilweise sicher sehr WG erfahren..., jüngere Menschen auch... ich nicht.

Gerade hier in Berlin los zu gehen und entsprechende Objekte zu finden, das scheint mir zunehmend schwierig geworden zu sein, die Preise sind explodiert. Je größer die Not ist, je größer der Zwang, desto schwieriger kommt mir das vor. Er soll doch freiwillig sein.

Mein Vorteil ist, dass ich hier bereits ein Haus habe, alleine drin wohne, der Garten, im Prinzip ist das alles viel zu groß. Insofern bin ich dabei, Menschen zu finden, die hier gemeinsam mit mir leben wollen.

Bislang habe ich vor allen Dingen Erfahrungen in Sachen zusammen leben auf der Paar-Ebene gesammelt.

Ein erster Mitbewohner war ungefähr sechs Monate hier bei mir, das hat erst gut begonnen, dann aber aus persönlichen Gründen doch nicht mehr so richtig gepasst.

Ich denke, es macht dauerhaft für mich überhaupt keinen Sinn, hier alleine zu leben. Es geht also um eine WIN WIN Situation, entsprechende Wünsche, Bedürfnisse, schon klar, dass das auch alles nicht so einfach ist.

Im Moment ist mal wieder „Probewohnen“.

Es ist sehr interessant.


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