Stress und Inflammation (Allgemeines)

W.W. @, Montag, 13.01.2020, 14:50 (vor 8 Tagen) @ Boggy

Es könnte sein, dass "wissenschaftliches" Denken in der Medizin zu einem molekularbiologischen Ansatz führt, während die wirkliche MS im wirklichen Leben entsteht.


Das ist hohles Gerede.
Jede Krankheit ensteht "im wirklichen Leben". Wo sonst?
Und jede Krankheit hat "molekularbiologische" Aspekte.

Ich meinte: Wenn man eine Krankheit zu molekularbiologisch betrachtet, wird sie zu einem molekularbiologischem Geschehen, aber dieser Ansatz scheint mir zu wissenschaftlich gedacht zu sein: Als ob die Krankheit ein Ereignis in einem wissenschaftlichen Labor sei. Aber das ist sie nicht. Darum erscheint mir Nalinis "multikausales Geflecht" zutreffender zu sein.

Könnte eine MS nicht das Resultat von vielen Faktoren sein (Fehlernährung, Stress, einseitiger Belastung, ...), die man nicht auseinanderdividieren kann? Wäre es nicht denkbar, dass wir zu monokausal denken, weil wir sonst nicht statistisch denken können?

W.W.


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