- keine Sorge - alles gut - Wenn man nicht genau weiß, was eine MS ist... (Allgemeines)

galadriel, Sonntag, 10.11.2019, 15:23 (vor 2 Tagen) @ tournesol

Vielen Dank für Ihre Antwort.

Dann kann ich beruhigt sein, aus welcher Richtung man es auch betrachtet, weitgehend alles richtig zu machen.

Südamerika war noch nie mein Traumziel und die Grippeimpfung habe ich auch dieses Mal wieder abgelehnt. Letztes Jahr im Sommer war ich ohne besondere Impfungen 3 Wochen in China. Es war sehr heiß bei hoher Luftfeuchtigkeit und auch anstrengend, aber ich habe es gut verkraftet. Inzwischen ist Fliegen sowieso verpönt.

Nach Meinung von Schulmedizinern mache ich es mit meiner BT richtig.

Ich habe in 2001 die Schulmedizin samt Ihrer Medikamente stets und bis heute
abgelehnt, da mir die Radiologen mitteilten, oh je - dadurch werden "Prozesse"/Hirnprozesse beschleunigt.
Auf gut deutsch, ich habe den Radiologen mehr vertraut als dem diagnostizierenden Prof. der Neurologie! das zum Thema Schulmedizin.....

Da ich auch nichts hatte, war das wohl eine weise und gute Entscheidung in meinem Fall, aber entgegen des Prof. Meinung.....da würde ich heute schon Jahrzehnte spritzen...
"unverschämte galadriel"....macht nicht was ich sage....
na ja, so ganz ist es auch nicht, ein anderer Prof.der Neurologie hat meiner BT-Ablehnung zugestimmt - auch kein Anhänger - von BT (nirgendwo in Zusammenhang mit DMSG und Co. zu lesen) - ein gut abwägender Prof., das mochte ich.
dieser ist es geblieben bis heut.


Ich ernähre mich zwar nicht vegan, wie Edithelfriede es empfiehlt, aber immerhin vegetarisch, also nicht völlig daneben.

Wenn es mir irgendwann schlechter gehen sollte, kann mir keiner die Schuld geben. Ich habe getan, was ich konnte, ob es das Richtige ist, wird sich zeigen.

habe schonmal mitgeteilt, Du bist schon "recht alt" gewesen bei Diagnosestellung - es wird nicht sonderlich schlimm werden. Also, beruhig Dich und geniesse das schöne Wetter heute:-)

Bei unerforschten Krankheiten - muss einjeder - den für sich - besten Weg finden....

und

Angst - ist ein ganz schlechter Begleiter:-)und

w.w. hat mal geschrieben, als er noch in der Vogelsbergklinik war

sinngemäß
MS ist wie ein Haus
- im Erdgeschoss ist das was Du selbst machen kannst (kann schon reichen je nach Mensch/Verlauf)

- im 1. Obergeschoss befinden sich Hilfen wie z.B. die Naturheilmedizin

- und unter dem Dach- hast Du doch etwas - sollte "Patient" auch nicht scheuen - zu Medikamenten zu greifen.

Wirkung/Nutzen - Effekt bei allem und individuell je nach Mensch/Person/Patient- gut abgewogen.

Das alles entscheidet der Patient selbst - zusammen mit dem Arzt seines Vertrauens....(was nicht unbedingt ein Neuro sein muss).

g.


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