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Kein Dorf, keine „Heimat“ weit in Sicht (Straßencafé)

agno @, Sonntag, 27.10.2019, 21:11 (vor 19 Tagen) @ stefan

Städte verändern sich gerade zunehmend, so die These und auch solch virtuelle Welten haben sich verändert.

Je mehr Großstädte explodieren, je mehr Verdrängung stattfindet, desto mehr lösen sich Strukturen auf. Die Zuschauer bei einem Heimspiel von Bayern München, die kommen inzwischen zunehmend aus der ganzen Welt und nicht mehr aus München…

Ich erlebe einige, die weiterhin nach den „alten Zeiten“ Andys-, selbst dem alten DMSG Forum rufen.

Ich glaube, es war früher tatsächlich oft anders ohne das nun glorifizieren zu wollen. Es war auch damals vieles schwierig, wenig solidarisch oder konstruktiv.

Ändert sich die Forenwelt oder ändern wir uns?
Das Wetter des Lebens schlägt uns täglich ins Gesicht.
Heute bin ich der Selbe wie gestern & vorgestern aber die Jahre und Jahrzehnte sind sichtbar.
Manchmal vorsichtiger, weil ich nicht verletzen möchte.
Manchmal dickhäutiger, weil man sich an vieles gewöhnt hat.
Was ist wichtig?
Auch Du hast Dich verändert, obwohl Du derselbe geblieben bist.
Du bewertest was du erlebst. Allerdings unterlässt Du jetzt meistens den Penetrationstest.
Du bohrst kein Loch mehr, um zu sehen, ob es blutet.
Was ist Dir wichtig?
Noch immer der "Wert"?
Was macht diesen "Wert" aus?
gruß agno
P.S.: Die Dörfer haben sich alle verändert.
Machen sie Massentouristen aus uns?

--
Gschafft ist aber noch nix


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