Wir müssen uns sicher fühlen, um ... (Straßencafé)

Tiff-Ahn, Samstag, 05.10.2019, 16:48 (vor 19 Tagen) @ naseweis

Soziale Einbindung ist der stärkste Lange-Lebens-Faktor.


Das würd ich sofort unterschreiben.

Ich seh schon, da hab ich zwei Gedanken übersprungen, nämlich
dass
1. die meisten Männschen und Wibschen und Ähnliche soziale Wesen sind
und
2. soziale Einbindung brauchen um sich sicher zu fühlen

um dann zu dieser Schlussfolgerung

"erlaubt uns unser Gehirn nicht, Mitgefühl für andere zu empfinden, solange wir uns nicht sicher fühlen."

zu kommen. Also eigentlich wollte ich Boggys Hinweis nur bestätigen.

Was ich bezweifle, ist, dass unser Gehirn eine Instanz ist, die uns erlaubt oder verbietet, das ist echt ne komische Betrachtung. Märkte und Gehirne bestimmen unser Leben oder was? Das ist ein weites Feld.

Spannend und wichtig fiinde ich aus diesem Link

Und was Boggy hier geschrieben hat, bestätigt so manches Erleben mit KollegInnen

den Satz:

Die Schaffung ruhiger Räume, in denen wir unsere Meinungsverschiedenheiten ausloten können, ist ein wesentlicher Schritt zum Wiederaufbau des demokratischen Lebens."

weil er anspricht, dass wir keine Demokratie mehr haben und eine Lösung aufzeigt, die vielleicht lebensnotwendig ist.


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