Eine berührende Mutter-Tochter MS-Geschichte (Allgemeines)

IceUrmel, Donnerstag, 03.10.2019, 11:50 (vor 20 Tagen) @ Edithelfriede

Liebe Edithelfriede,

vielleicht können Sie Ihre Tochter telefonisch erreichen und ihr den Brief ggf. vorlesen, damit sie von den Fortbildungsterminen Kenntnis erhält.

Es gibt sicher engagierte Berufsbetreuer*innen, aber ich glaube, dass ein Familienmitglied (vorausgesetzt man hat ein gutes Verhältnis) die bessere Wahl ist.

Die Inkontinenzproblematik sollte nicht dazu führen, dass Sie nicht ausreichend trinken.

Lassen Sie sich mit Hilfsmitteln und durch Pflegekräfte versorgen und scheuen Sie sich nicht, Ihre spezifischen Bedürfnisse anzusprechen.

Ich hoffe und wünsche Ihnen sehr, dass es heute etwas besser geht.

Liebe Grüße


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