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Die MS-Forscher haben sich verrannt! (Allgemeines)

Wolkenblume @, Donnerstag, 26.09.2019, 19:24 (vor 22 Tagen) @ W.W.

Dass im Körper etwas bricht, wenn die Belastungen zu stark werden - wie eine Eisenstange brechen kann, die zunächst so stabil aussah? Und wie dieses schwächsten Glied, was der Dauerbelastung nicht standhielt und sich verformte und schließlich brach, zu verzweifelten Gegenmaßnahmen des Körpers führte, um den Defekt so gut wie möglich zu kompensieren?


irgendwie gut erklärt.........Belastungen zb. 3,5 Jahre keinen Schlaf, aber trotzdem seinen "Mann" stehen mit damals frischgeborenen Zwillingen und einem kl. Sohn......mal so nebenbei bemerkt, Schlafmangel zu erzeugen ist eine Foltermethode.......
Belastungen, Überforderungen, Stress, kindl. Traumata., etc.........

ich denke aber, DAS kann man nicht auf jede MS umlegen........

Problem ist auch einfach, dass ich das so nicht mehr aus den Körper rausbekomme - jahrzehntelangen Stress zb......irgendwann ist halt mal die Oberkante erreicht und dann ist das Fass übergelaufen.....wie von einem Nervenzusammenbruch zum nächsten......anders ging es nicht....ich musste ja da sein - ich muss immer noch da sein......

und ich will nicht so handeln wie meine Mutter !

Ihre, W.W, Umschreibung oben, trifft haargenau zu, - die letzte Gegenmaßnahme, die mein Körper hatte - hoffentlich hatte - war die MS zu bekommen...............um endlich einigermaßen zur Ruhe zu kommen....um endlich meine Grenzen zu sehen und sie auch zu vertreten und auch für Einhaltung dieser zu kämpfen.
Ich sehe mich als Wrack -...aber ganz unten ist noch ein Leuchtpunkt.


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