Die MS-Forscher haben sich verrannt! (Allgemeines)

W.W. @, Donnerstag, 26.09.2019, 09:22 (vor 22 Tagen)

Sie sind in eine Sackgasse gelaufen, als ob die MS eine Autoimmunkrankheiten sei. Das erklärt die Bedeutungslosigkeit der MS-Forschung.

Aber wenn die MS etwas ganz Neues und Andersartiges wäre? Etwas, das in der Mitte steht zwischen körperlicher und psychischer Krankheit? Eine Veränderung körperlicher Strukturen unter dem Einfluss von seelischen Faktoren? Dass im Körper etwas bricht, wenn die Belastungen zu stark werden - wie eine Eisenstange brechen kann, die zunächst so stabil aussah? Und wie dieses schwächsten Glied, was der Dauerbelastung nicht standhielt und sich verformte und schließlich brach, zu verzweifelten Gegenmaßnahmen des Körpers führte, um den Defekt so gut wie möglich zu kompensieren?

So wird dann nahezu wie selbstverständlich aus einer seelischen Belastung eine körperliche Funktionsstörung. Ist es wirklich so ein großes Wunder, dass das Seelische ins Körperliche überschwappt? Es ist die Regel, dass man Seelisches und Körperliches nicht trennen kann! Und in der Zeit von Hormonen, Immunmodulatoren und Neurotransmittern ein längst widerlegtes Denkverbot der Uralt-Ärzte. Warum macht die Medizin so ein Bohei darum?

W.W.


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