Therapie am Damoklesschwert? (Allgemeines)

W.W. @, Dienstag, 10.09.2019, 10:07 (vor 10 Tagen) @ agno

Wolfgang hält die "Hirnüberlastung" für eine Folge vom modernen Leben.

Ja, ich glaube daran, dass man etwas sichtbar falsch machen kann und dieses üble Folgen haben kann, z.B. Stress -> Hochdruck -> Arteriosklerose -> Herzinfarkt, und ich glaube auch. dass dieses offensichtliche Fehlverhalten unsichtbare Auswirkungen auf Hormone haben kann, aber ich glaube nicht, dass es Sinn macht, das hormonelle Gleichgewicht wiederherzustellen, wenn man es offensichtlich durcheinandergebracht hat.

Ich glaube, dass sich die MS-Forschung zu sehr für mikroskopische und submikroskopische Prozesse interessiert, während das auslösende Übel so offensichtlich ist. Und dass man meint, man könne das unvernünftige Verhalten dadurch wieder gutmachen, indem man einen Betablocker oder ein SSRI gibt.

Das scheint mir ein Fehlweg zu sein!

W.W.


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