Avatar

Wie sich ein "stilles" Leben anfühlt (Allgemeines)

Zoe @, tieef im Weeeeesten, Freitag, 06.09.2019, 14:53 (vor 12 Tagen) @ Nalini

Du hast die Themen der Bücher genau erfasst, Nalini.

Ich habe sie auch mit Blick auf viele mir bekannte menschliche Phänomene gelesen (Die Lektüre hat mit meine Herkunftsfamilie um einige weitere Aspekte "entschlüsselt" - Ich glaube z. B. mein Bruder gibt sich gerne "extrovertiert" und ist eigentlich viel introvertierter, als er zugeben würde... ;-) )

wichtige Kernthesen aus Sylvia Löhkens Büchern (vgl. Bücherecke:)

flowers Introvertierte Menschen verbrauchen in "Geselligkeit" ihre Energie (schneller) und regenerieren sich (ihr Gehirn) anders und langsamer als extrovertierte Menschen.

flowers Extrovertierte Personen brauchen viel Dopamin (-> Sympathicus) - Introvertierte benötigten dagegen Acetylcholin als Neurotransmitter (-> Parasympaticus)

flowers Die Reizübertragung in introvertierten Gehirnen lege weitere Wege zurück, dauere daher manchmal länger. (Anderer Blutfluss nachgewiesen: bei Introvertierten vorwiegend im Frontalhirn.)

flowers Sie bezieht sich auf medizinische Forschungen, die unterschiedliche Funktionsweisen von Gehirnen erforscht haben.


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum