Wie sich ein "stilles" Leben anfühlt (Allgemeines)

Nalini @, Donnerstag, 05.09.2019, 21:50 (vor 17 Tagen) @ Zoe

Interessant ist, dass sie darstellt, dass introvertierte Gehirne offenbar anders funktionieren als extrovertierte Gehirne. Dies zeige sich insbesondere darin, dass introvertierte Menschen ihre verbrauchte Energie nur durch Ruhe ( wie "Akku aufladen") zurückgewinnen. Extrovertierte Menschen brauchen dagegen im Wesentlichen Kontakte und Anregungen durch andere Menschen und gewinnen daraus neue Energie vgl. "Windmühlen erzeugen Energie") - ihre Gehirne verlangten nach dem Belohnungsbotenstoff Dopamin - die Introvertierten dagegen nach dem Neurotransmitter Acetylcholin.

Hallo Zoe,

interessanter Aspekt!

Das könnte eine gute Erklärung dafür sein, warum manche in Beruf und Freizeit Termine und Verabredungen ohne Ende machen und sich dabei wohl und angeregt fühlen. Während anderen das alles viel zu viel wäre und als Stress ohne Ende empfunden würden.

Ich beobachte solche Unterschiede, die teilweise extrem sind, bei mir im Freundes- und Bekanntenkreis.

Und übrigens, deine zwei Buchempfehlungen werde ich mir ansehen.


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