Warum die MS keine psychosomatische Krankheit ist! (Allgemeines)

Nalini @, Mittwoch, 14.08.2019, 17:51 (vor 5 Tagen) @ W.W.

Ist ja nett, dass einige so beeindruckt sind von Peters ausführlichen Einlassungen. Meine Begeisterung hält sich mittlerweile schwer in Grenzen.

Seit Jahren wettert Peter in regelmäßigen Abständen über die Lebensstil- und Stressthesen und spart dabei nicht mit handfesten Beleidigungen. Dabei ist die Verunglimpfung als "esoterisch" noch eine harmlose Variante. Deftigere Ausdrücke sind "logorrhoeisches Gebrabbel", "beratungsresistent", "undifferenzierter Illusionshintergrund" ... du meine Güte, was wird geschimpft... Ach so, und "emotional", und keinesfalls "rational" denken die Befürworter auch noch, na prima, danke für die Blumen.

Gerne verweist er auf seine angebliche Toleranz gegenüber anderslautenden Meinungen. Bei seiner Wortwahl ist aber nichts davon zu spüren.

Ihn "erstaunt das ständige Wiederholen", wiederholt sich aber selbst immer wieder (siehe oben).

Auch bemängelt er das Fehlen von "überprüfbaren, gesicherten Erkenntnissen". Reflektiert aber nicht mit, dass für die Bereitstellung solcher Erkenntnisse erhebliche finanzielle Mittel erforderlich sind. Wer bezahlt so etwas in unseren von Pharma und Co. dominierten Strukturen?

Eigentlich stört mich vor allem seine fehlende Toleranz. Er müsste doch wissen, dass wir alle nur "vermuten" und "glauben", da die "Wissenschaft" bisher nichts wirklich handfestes vorgelegt hat. Auch seine Bekundungen sind nicht mehr als Glaubensbekenntnisse.

Peter kann von mir aus seine eigenen Glaubensbekenntnisse gerne zum Besten geben, zum Beispiel seine Sympathiebekundungen für die Erregerhypothese. Meinetwegen auch wiederholt. Aber bitte mit dem nötigen Respekt gegenüber denjenigen, die andere Ideen und Hypothesen entwickeln.


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