Warum die MS keine psychosomatische Krankheit ist! (Allgemeines)

Boggy, Mittwoch, 14.08.2019, 15:56 (vor 114 Tagen) @ W.W.

Gerade hat Peter in Sally's Café ein beeindruckendes Plädoyer dafür abgegeben, warum die MS keine psychosomatische Krankheit ist.

Ja, ich habe das auch gelesen. Ein beeindruckendes und kraftvolles Plädoyer.

Es ist mit Herzblut geschrieben. Als werde eine Krankheit, die ganz normal somatisch ist und einer naturwissenschaftlichen Erklärung bedarf, das fälschliche und entwürdigende Etikett umgehängt, sie sei in Wirklichkeit psychosomatisch, habe also erhebliche psychische Anteile.

Davon, daß der MS mit "psychosomatisch" ein "entwürdigendes Etikett" umgehägt wird, hat er allerdings nichts geschrieben.
Er plädiert nur für einen wissenschaftlich belastbaren Umgang mit Aussagen und Konstruktionen über MS-Ursachen.
- Wobei ich dabei ja bekanntermaßen definitv auf seiner Seite bin.

Er spricht auch nicht pauschal gegen "psychosomatische Ansätze", wenn man damit die untrennbare Ganzheit von Körper, Geist und Psyche meint..
Zitat:
"Unstreitig ist doch die tatsächlich existierende Zusammenhänge von Körper,Immun-Hormon-System mit Geist und Seele.
Nur müssen überprüfbaren, gesicherten Erkenntnissen am Ende der Betrachtungen und Behauptungen stehen."


Also ...
begrüßenswerter Beitrag
meint
Boggy
:-)

--
Um unserer persönlichen und gesellschaftlichen Freiheit willen müssen wir immer wieder die Saat des kritischen Verstandes und des begründeten Zweifels säen.


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