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Überlastungs- und Stresshypothese, Teil xxx @W.W. (Symptome)

Wolkenblume @, Mittwoch, 14.08.2019, 02:11 (vor 119 Tagen) @ Meta


Für sie scheint die Ursache des Schubs wichtiger, sie kennen den Grund für sich subjektiv seit langem (Stress/Überlastung) aber ziehen keine Konsequenzen aus ihrer eigenen Erfahrung und ihrem Wissen.


Vielleicht kann sie da auch nicht wirklich eine Konsequenz ziehen, um Stress zu reduzieren.....

Bei mir zb. ich mache das NIEMALS so wie meine Mutter,hatte auch die Diagnose MS, dass ich meine Kinder abschiebe zu ihren Vätern, die sich bis dato auch nicht um sie gekümmert haben - so wie das meine Mutter mit mir gemacht hat, als sie sich auf die Suche nach dem heiligen Gral begeben hat - über Jahre....und mich abgeschoben hat zu meinem Vater, der mich systematisch fertig gemacht hat. .........

Ich werde meinen Kindern dies NIEMALS antun - den Stress kann ich demnach also auch nicht reduzieren....Kinder sind Kinder oder Pubertiere....so what ?

und einfach mal davon ausgehen, dass bei anderen andere Voraussetzungen gegeben sind oder andere Lebensumstände.....nicht jeder MS'ler ist Single und kinderlos....


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