vom Menschenbild und von Krankheit (Symptome)

Nalini @, Dienstag, 13.08.2019, 18:33 (vor 8 Tagen) @ agno

und nun, die Frage der Fragen:
Können Artisten des Alltags den Dratseilakt des Lebens so gehen, dass die Kaskade der Katastrophen unterbrochen wird?

Wenn ja?
Sind das besonders begabte Artisten?
Sind das besonders fleißige "Alles-richtig-Macher"
Sind das besonders kluge Beobachter?
oder
Glückspilze mit einem besonders kleinen "Knaks" vom "Klirr&Schepper"?
Glückspilze mit einem besonders beruhigten Lebensseil?
Glückspilze mit einer besonders robusten Lebensmut?

Sind diese Fragen an die Glückspilze tendenziell übergriffig?
Tendieren die fleißig-klug-Begabten zum Allmächtigkeitskomplex?
Tendiert die Population derer bei denen es nicht so gut läuft, dazu die Anderen entweder zurück in den Hoffnungslosigkeitsmoloch zu ziehen oder angriffig als MSMickimäuse zu diskreditieren?

Hallo agno,

wenn du hier nun fragst, ob wir unsere Schubfrequenz und damit dann auch unseren Krankheitsverlauf möglicherweise beeinflussen können, z.B. durch Stressvermeidung .......

dann gilt das doch nur, wenn ich dich richtig verstehe, für den schubförmigen Verlauf.

Was ist aber mit den vielen Betroffenen mit progredienten Verläufen (primär, sekundär)? Bei dieser Verlaufsform sind offensichtlich andere Mechanismen am Werk. Für diese gilt das Gesagte nicht. Oder siehst du das anders?


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