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MSkrank & die Missachtung unserer (kulturellen) Identität (Straßencafé)

Wolkenblume @, Freitag, 05.07.2019, 12:50 (vor 158 Tagen) @ agno

MSkrank & die Missachtung unserer (kulturellen) Identität.
"... gegen die Betroffenheitsideologie und den beleidigten Opferstandpunkt ..."
"... stattdessen für die intellektuelle Reflexion, die es für eine kritische, tabufreie Diskussion von Diskriminierung braucht - sonst verfehlt man den Witz und Grund der Sache und ertrinkt in seiner beleidigten Betroffenheit, die einen Mangel an rationaler Distanz zum Phänomen erkennen lässt und sich mit moralisierenden Nebensächlichkeiten, bisweilen an der Grenze zum Lächerlichen, aufhält. "

ist mein Anliegen so verständlich?
Gruß agno

Danke, einigermaßen......bezieht sich auf w.w. , oder?

Man solle sich nicht in der Opferrolle suhlen, sondern sich reflektieren - jeder für sich....

Wenn es eine MSler-Identität gäbe/gibt...???

Da, die MS ja immer anders in Erscheinung tritt, also bei jedem unterschiedlich - hat sie demzufolge schon verschiedene Identitäten, wenn man dann noch die eigenen dazu packt, dann hat man verschiedene Identitäten x2.....

Demzufolge kann man nicht von e i n e oder d i e MSler - Identität sprechen, finde ich, oder?

(ich habe es leider noch nicht raus, wie man fett gedruckt schreibt oder nur ein Wort in einer anderen Farbe :-( )


Ps. ich weiß aber immer noch nicht, was das mit Karl May und den native americans zu tun hat


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