Deprimierende Blabla-Normalos (Straßencafé)

IceUrmel, Dienstag, 14.05.2019, 18:27 (vor 8 Tagen) @ ulma

Liebe Ulma,

autsch, noch so ein Paradebeispiel.

Da diese Frage meist nur als Floskel verwendet wird, handele ich das oft ebenso ab.

Ein kleines Beispiel:

Fragende: „Hallo, wie geht´s?“

Ich: „Danke, und selbst?“ oder „Ja, und selber?“

Fragende: „Och ja, es muss“ oder auch „Naja, man muss zufrieden sein.“

Ich: „So isses“ oder nur zustimmendes Brummen (geht auch in Kombination).

Man lächelt, verabschiedet sich mit den besten Wünschen und geht seiner Wege.

Inhaltlich hat das nicht mal den Gehalt einer homöopathischen Dosis, aber was soll´s.

Übrigens war das früher (als Gesündere) nicht anders. Da wollte auch niemand was vom Arbeitsstress oder den Beziehungsproblemen hören. Man selber war bloß nicht so dünnhäutig. Das stelle ich zumindest bei mir fest. Gerade, wenn es mir nicht gut geht, nervt mich das hirnlose Blabla.

Liebe Grüße


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