mein persönl. Beitrag zur MS-Borreliose-Debatte (Erreger / Borreliose /)

W.W. @, Montag, 18.01.2016, 10:15 (vor 1279 Tagen) @ Boggy

Ich gestehe, dass mir dies alles zu kompliziert geworden ist. Die Diskussion hat ein Niveau erreicht, bei dem ich nicht mehr mithalten kann. Man muss Artikel nicht nur im worldweiten Netz finden, sondern auch richtig interpretieren, und gegenüber anderslautenden Veröffentlichungen abgrenzen... Und dabei will ich doch einfach nur meine Meinung sagen. Oder ist das 'schnackeln', wie motorschiffbesitzer vielleicht meint?

Berghoff - Steiner... ich schaffe das nicht mehr! Im Gegensatz zu Ihnen will es mir auch nicht gelingen, Geschmack an diesen Untersuchungen zu finden. Darum nur eine einzige Frage: Gibt es irgendeinen Neuroborreliose-Patienten, der fälschlicherweise als MS-Patient behandelt wurde, und dem es, nachdem man die Fehldiagnose aufgeklärt hat, langsam wieder besser geht?

Ich glaube(!), diesen Patienten bzw. Patientin gibt es gar nicht, und wenn es ihn oder sie geben würde, könnte man ihn nicht identifizieren. Denn wenn man nach vielen Mühen und Rückschlägen die Diagnose 'Neuroborreliose' stellen würde, wäre man vermutlich zu spät dran, um das Verhängnis der Fehldiagnose zu wenden, oder der Versuch die geeignete Antibiotica-Kombination zu finden würde einfach zu lange dauern.

Aber ich will es auch nicht bestreiten: Mich überfordert die Diskussion, was so aussehen könnte, ich würde eine Wahrheit ablehnen, weil sie mir zu schwierig ist.

W.W.


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