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Ein Argument für jdn, der sich nicht mit einem gefährlichen Medikament behandeln lassen möchte. (Allgemeines)

agno @, Dienstag, 09.04.2019, 19:07 (vor 17 Tagen) @ W.W.

Nehmen wir einmal an, ein gut wirksames Medikament bei der MS sei in nur 1 von 10 Fällen tödlich, und man würde die Überlebenden fragen. Ich denke, sie würden übereinstimmend sagen: "Die Behandlung war gar nicht so schlimm, wie ich sie mir vorgestellt hatte!"

Das ist doch viel eher ein Argument für eine Behandlung?


Wirklich??! Das hätte ich jetzt nicht erwartet.:confused: Sehen das andere genauso?

W.W.

Epikur:
"So ist also der Tod, das schrecklichste der Übel, für uns ein Nichts: Solange wir da sind, ist er nicht da, und wenn er da ist, sind wir nicht mehr. Folglich betrifft er weder die Lebenden noch die Gestorbenen, denn wo jene sind, ist er nicht, und diese sind ja überhaupt nicht mehr da. "

Entweder gesund oder keine Sorgen mehr. ;-)
imho etwas billig aber logisch.
agno

--
Gschafft ist aber noch nix


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