MS, Kinder und Vorsorge (Allgemeines)

Tiff-Ahn, Samstag, 16.03.2019, 16:10 (vor 7 Tagen) @ tournesol

Hier wird diskutiert, wie haltet ihr´s mit der Diagnose und der Möglichkeit, dass Eure schon oder noch nicht vorhandenen Kinder, diese mal erben könnten. Es werden Statistiken diskutiert, Vorsorgemaßnahmen in Form von künstlichen Vitamin-D-Gaben und gentechnische Untersuchungen.

Ich habe mal drüber nachgedacht. An deinem Beispiel – Partner hat Diabetes-Gen, du hast ein darauf ausgleichend wirkendes Gen, zeigt sich doch wie unglaublich vielfältig das Leben ist. Die Möglichkeiten sind unendlich, von dem was passieren kann.
Ich habe als Kind einiges erlebt, wo ich mir geschworen haben, dass meine Kinder sowas nie erleben dürfen.

Für deutsche Verhältnisse habe ich viele Kinder und noch mehr Enkel. Es ist mir gelungen, dass sie besagte Dinge nicht erleben mussten. Allerdings stelle ich heute fest, dass sie anderes erlebt haben, was auch nicht schön war und ich hab es nicht gemerkt, weil ich den Fokus woanders hatte.
So könnte es auch mit Ängsten vor Krankheiten gehen.

Zum Thema Vorsorge: Ich denke, dass ich mit meiner Art zu leben, nach Verständnis für Zusammenhänge suchend, nach Besserung trachtend, mit Sehnsucht im Leben bleibend, an bewusster guter Kommunikation arbeitend, für Dinge hinter unseren Denkschranken offen seiend, mit Neuem selbstverantwortlich Schritte wagend, ….
dass ich ihnen damit eine Art zeige, mit schwierigen Situationen umzugehen, die ihnen selbst mal andere Wege erschließen kann.


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