Warum sollten wir nicht auf Menschen Rücksicht nehmen, die Hoffnung brauchen? (Allgemeines)

Jakobine, Sonntag, 10.02.2019, 14:22 (vor 10 Tagen) @ W.W.

Die Überschrift finde ich nicht passend. Ist wie immer eine Meta-Ebene.

Ich habe vor einiger Zeit erfahren, dass eine Bekannte, ihre Tochter hatte schon MS, ebenfalls an der MS erkrankt ist. So hatten sich bei ihr viele Phänomene zusammengefügt bis es zu der Diagnose kam.
Zu der Aussage, jeder ist seines Glückes Schmied, kann ich nur sagen, es gibt unterschiedliche Persönlichkeiten. Die einen werden aktiv, die anderen inaktiv. Da ich in der Regel aktiv werde, verstehe ich oft nicht, weshalb jemand anderes inaktiv ist.

So hat meine Bekannte nach ihrer Diagnose keine Physio gemacht und das schon seit einem guten halben Jahr nicht. Leider ist sie immer noch auf den Rollator angewiesen.

Jedenfalls habe ich bei meiner Diagnose alles daran gesetzt, wieder auf eigenen Beinen zu laufen, den Rollator hatte ich nur zwei Tage und ich konnte garnicht mehr laufen.
Da die Menschen ihre eigenen Entscheidungen treffen und die Konsequenzen selbst mit ihren Familien, Freunden tragen müssen, ist es mühselig sich einzumischen, obwohl ich das trotzdem ab und an mache. G. Jakobine

Ps. Sicher gibt es Stadien der Erkrankung, wo die eigene Aktivität nur teilweise helfen kann.


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